Prinzessin Kate "Momente der Angst" während Krebserkrankung

Prinzessin Kate verkündete im Januar 2025, dass sie sich in Remission befindet.
Prinzessin Kate verkündete im Januar 2025, dass sie sich in Remission befindet.
© imago/Spotlight Royal / James Whatling
Prinzessin Kate richtet zum Weltkrebstag emotionale Worte an Betroffene. Sie spricht über "Momente der Angst" während ihrer Erkrankung.

Prinzessin Kate (44) hat sich am Mittwoch mit einer bewegenden Videobotschaft zum Weltkrebstag gemeldet. Die Ehefrau von Thronfolger Prinz William (43), die erst im Januar 2025 ihre Remission nach einer Krebserkrankung verkündet hatte, wandte sich via Instagram direkt an alle Betroffenen: "Bitte wisst, dass ihr nicht allein seid."

In dem veröffentlichten Clip ist Kate bei ihrem Besuch im Royal Marsden Hospital in London zu sehen, wo sie selbst behandelt wurde. In einem Voice-over spricht Kate offen über die Herausforderungen, die eine Krebsdiagnose mit sich bringt.

Prinzessin Kate: "Es ist keine gerade Linie"

"Am Weltkrebstag sind meine Gedanken bei allen, die mit einer Krebsdiagnose konfrontiert sind, sich einer Behandlung unterziehen oder ihren Weg durch die Genesung finden", beginnt Kate ihre Botschaft. Krebs berühre so viele Leben - nicht nur die der Patienten, sondern auch die der Familien, Freunde und Pflegenden, die sie begleiten.

Wer diese Reise selbst erlebt habe, wisse: "Es ist keine gerade Linie." Es gebe Momente der Angst und Erschöpfung, aber auch Momente der Stärke, Freundlichkeit und tiefer Verbundenheit. Der Weltkrebstag sei eine Erinnerung an die Bedeutung von Fürsorge, Verständnis und Hoffnung.

Die Prinzessin kennt den schweren Weg

Kate hatte im März 2024 öffentlich gemacht, dass sie sich einer Krebsbehandlung unterziehen müsse, und zog sich daraufhin weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Im September 2024 teilte sie mit, ihre Chemotherapie abgeschlossen zu haben. Im Januar 2025 folgte dann die erlösende Nachricht: Sie befindet sich in Remission.

Doch der Weg zurück in die Normalität ist nicht einfach, wie Kate bereits im vergangenen Juli bei einem Krankenhausbesuch in Colchester einräumte. Die Phase nach der Behandlung sei "wirklich, wirklich schwierig" gewesen. Während der Therapie halte man tapfer durch, doch danach müsse man erst ein "neues Normal" finden. "Es ist eine Achterbahnfahrt, nicht so glatt, wie man es erwartet", beschrieb die Prinzessin damals.

Auch König Charles meldet sich zum Weltkrebstag

Wenige Stunden vor Kates Botschaft hatte sich auch König Charles III. (77) zum Weltkrebstag via Instagram geäußert. Der Monarch, bei dem im Februar 2024 ebenfalls Krebs diagnostiziert worden war, zeigte sich in einer Videobotschaft "zutiefst bewegt" von der Fürsorge, die jeden Krebspatienten umgebe. Er dankte Spezialisten, Pflegekräften, Forschern und Freiwilligen, die unermüdlich daran arbeiteten, Leben zu retten.

Im Dezember hatte Charles verkündet, dass seine Krebsbehandlung in diesem Jahr reduziert werden könne - dank früher Diagnose und effektiver Behandlung.

SpotOnNews

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