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Nager-Alarm: Rattenplage im Buckingham-Palast schockiert die Queen

London ist eine faszinierende Stadt, aber die Millionenmetropole ist auch ein Rattennest. Nun wurde bekannt, dass die Nager auch vor dem Buckingham-Palast nicht halt machen. Die Queen ist schockiert.

Queen Elizabeth II.

Queen Elizabeth II.: Ratten und Mäuse im Haus? Das darf doch wohl nicht wahr sein

Als Bedienstete sahen, wie eine Ratte praktisch quer durch die Küche rannte, gab es nichts mehr zu beschönigen: Der Buckingham-Palast hat ein massives Nagerproblem - und die Queen, so berichtet die "Sun", ist entsetzt. Verheimlichen ließ sich das Problem spätestens dann nicht mehr, als ein Trupp Kammerjäger im Palast auf Schädlingsjagd ging.

Wie es in dem Bericht weiter heißt, sollen vor allem die königlichen Mitarbeiter in den unteren Quartieren des Palastes längst an den Anblick brauner Mäuse, die die Korridore entlang laufen, gewöhnt sein. Viel dagegen tun, kann man letztlich nicht, urteilen Experten. Die Kammerjäger legten Giftköder aus und analysierten die Lage.

Im Palast der Queen tanzen die Mäuse

Problematisch aber: "An der Außenseite der Küchen wurden Ratten entdeckt", zitiert die "Sun" eine nicht näher genannte Quelle aus dem Palast, "und das ist eindeutig nicht ideal". Vor allem die Mitarbeiter in der Küche seien daher darin geschult worden, eine Ausbreitung der Nager zu stoppen. Dazu gehörten auch einfache Hygiene-Hinweise wie das Entfernen von Krümeln und anderen Essensresten sowie das Schließen von Schränken.

Die Ausbreitung von Ratten ist ein Problem aller großen Metropolen. London ist da keine Ausnahme. Anfällig sind Experten zufolge vor allem ältere Gebäude. So gesehen ist es keine Überraschung, dass der Palast betroffen ist. Die Hauptsitz der Queen stammt aus dem Jahr 1703. Abfinden wird sich die betagte Monarchin mit dem Zustand aber sicherlich nicht.

Quelle: "The Sun"

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dho
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(