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Robin Williams und die Exfrauen: Nach der Scheidung verstehen sie sich blendend

Rund 23 Millionen Euro hat Robin Williams seinen beiden Exfrauen nach der Scheidung zahlen müssen - doch dafür ist das Verhältnis zu beiden jetzt umso besser. Dabei spielen auch die gemeinsamen Kinder eine Rolle.

Schauspieler Robin Williams und seine beiden Exfrauen haben noch immer ein gutes, freundschaftliches Verhältnis. Obwohl ihn die Scheidungen insgesamt rund 23 Millionen Euro gekostet haben, herrsche kein böses Blut, sagt der 60-Jährige dem britischen "Telegraph". "Ich verstehe mich blendend mit meinen Exfrauen - jetzt, da wir nicht mehr zusammen sind." Die Trennungen nimmt Williams inzwischen mit Humor. So leitet sich - laut seiner Definition - das Wort "Scheidung" aus dem Lateinischen ab und bedeutet so viel wie "die Genitalien eines Mannes durch seine Geldbörse herausreißen".

Der Star aus "Mrs. Doubtfire" hat vor Kurzem zum dritten Mal geheiratet und wundert sich, dass er sich diesen Schritt noch einmal getraut hat. Seine frischgebackene Gattin, Susan Schneider, traf er vor vier Jahren vor einer Apple-Filiale: "Wir waren beide auf der Suche nach ausgefallener Technik und dann trafen sich unsere Blicke." Angst vor einer weiteren Scheidung scheint der Komiker aber nicht zu haben - auch wenn seine bisherige Erfolgsbilanz in puncto Ehe nicht gerade für ihn spricht: "[Wieder zu heiraten] ist etwa so, als würde man ein Brandopfer zu einem Feuerwerk mitnehmen."

Aus seiner ersten Ehe mit Valerie Velardi stammen Williams' Sohn Zachary, 28, aus der Ehe mit Marsh Garces die Kinder Cody, 19, und Zelda, 22. Jetzt wünscht er sich Enkelkinder: "Ich will einer dieser süßen, vergesslichen Opas werden, ganz nach dem Motto: 'Oh Gott, wo ist das Baby? Was hab ich bloß mit dem Baby gemacht?'" Dabei sei er sich allerdings eines Problems bewusst: Während seine Fans einfach zu belustigen seien, könne er Kinder nur schwer mit seinen Witzen beeindrucken. "Ich liebe Kinder, aber sie sind ein taffes Publikum. Früher habe ich Zelda in den lustigsten Akzenten vorgelesen und ihr Geschichten vorgespielt. Aber sie hat dann nur geseufzt und mir gesagt, dass ich aufhören und die Geschichte mit meiner normalen Stimme lesen soll."

kgi/Bang
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