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ROSENKRIEG: Wussow-Scheidung ohne Ende

Der Scheidungstermin der Wussows ist erneut geplatzt. Die Schlammschlacht findet also auch nach einem Jahr kein Ende. Der Grund laut Wussow: »Sie ist so gierig.«

Der Scheidungskrieg zwischen Klaus Jürgen Wussow und seiner Noch-Ehefrau Yvonne dauert weiter an. Der eigentlich für heute vorgesehene Scheidungstermin vor dem Familiengericht ist, wie die Gerichtspressestelle mitteilte, erneut geplatzt. Die »Bild«-Zeitung weiß mehr über das problematische Ehe-Ende. »Das ganze Verfahren ist äußerst kompliziert. Das kann sich noch unendlich lange hinauszögern«, zitiert das Blatt den zuständigen Richter Hans Reuter. So kompliziert ist das Problem gar nicht, wie Klaus Jürgen Wussow selbst gegenüber »Bild« sehr deutlich auf den Punkt bringt: »Yvonne will so viel Geld von mir, sie ist so gierig.« Jetzt will der ehemalige Chefarzt der »Schwarzwaldklinik« das Thema Yvonne nur noch hinter sich bringen: »Ich wünsche mir, dass ich endlich geschieden werde und Ruhe einkehrt. So kann es doch nicht weitergehen. Yvonne verzögert das Scheidungsverfahren. Sie weiß, dass sie nicht mehr interessant ist, wenn sie nicht mehr meine Ehefrau ist.«

Alles hängt am lieben Geld

Der Ehestreit dauert schon über ein Jahr. Die Eheleute hatte sich im Juli 1992 vermählt und waren danach jahrelang nur noch als glückliches Paar in den Boulevard-Blättern zu sehen. »Zum ersten Mal bin ich rundum glücklich«, und »ich genieße jede Nacht«, frohlockte Wussow damals. Auch ein gemeinsamer Sohn, heute ist Benjamin acht Jahre alt, ist der Ehe entsprungen. Doch irgendwann endete das scheinbare Eheglück. Seitdem liefern sich die Wussows einen »Rosenkrieg«, wie er im Buche steht, und alle bunten Blätter schlachten die Geschichte bis ins kleinste Detail aus. Bei den stets öffentlichen Auseinandersetzungen der Wussows ging es in erster Linie ? welch ein Wunder ? ums liebe Geld. Wenn die Unterhaltsfrage geklärt ist, so meint zumindest Wussows Anwalt, könne auch die Scheidung schnell vollzogen werden. Wer weiß: bereits im Oktober vergangenen Jahres war ein Scheidungstermin geplatzt.

Philip Stirm