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Auf Instagram: Unter Tränen: Sarah Knappik regt sich über egoistisches Verhalten in der Corona-Krise auf

Sarah Knappik hat sich in ihrer Instagram-Story unter Tränen gezeigt. Der Grund: Sie könne nicht verstehen, wieso manche Menschen in der Corona-Krise so egoistisch seien. Vor allem den Tieren müsse man jetzt helfen, findet sie.

Sarah Knappik ärgert sich über egoistische Menschen

Sarah Knappik hat auf Instagram erklärt, wie sehr sie sich über den Egoismus mancher Menschen ärgert

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Sarah Knappik ist verzweifelt. Das hat das Model kürzlich in seiner Instagram-Story erklärt. Der Grund dafür sind egoistische Menschen, die die Corona-Hilfe ausnutzen und selbst nicht bereit sind, Organisationen zu unterstützen, erklärt Knappik. In ihrer Story macht die 33-Jährige ihrem Ärger Luft.

Sie findet, dass man gerade jetzt denen helfen müsse, die das selbst auch schon vor der Corona-Krise getan haben und die jetzt selbst Unterstützung brauchen. Dabei denkt sie besonders an eine Freundin: "Ich habe eine Freundin, die hat ein Tiergehege gerettet. Die hat den ganzen Park gerettet mit 300 Tieren. Und diese Tiere sterben in einem Monat, weil die nichts zu essen haben", erklärt sie schluchzend und sagt auch: "Ich hab keinen Bock mehr auf die Scheiße." Damit meint sie, dass die Corona-Pandemie momentan das Egoistische im Menschen entpuppe – und das mache ihr sehr zu schaffen. 

Sarah Knappik will Tiergehege unterstützen

Die Story ist mittlerweile nicht mehr abrufbar. Aber auch unter ihrem letzten Posting ruft Sarah Knappik weiter zum Helfen auf: "Es liegt mir eine Sache sehr am Herzen, weil sie aus meinem Freundeskreis kommt. Es geht mir um die Tiere", beginnt sie die Bildunterschrift. Es sei erfreulich, dass sich die Natur derzeit erholen könne, schreibt die ehemalige Dschungelcamperin, erklärt aber weiter: "Viele Tiere leiden jedoch unter der Krise, wie zum Beispiel in nicht-staatlich-subventionierten Tierparks und Tierheimen." Daher wünscht sich Sarah Knappik, dass man auch mal daran denken und helfen könne.

Model, TV-Sternchen, Sängerin: Wer ist Sarah Knappik?

Wenn man es nicht täte, würde es so etwas bald nicht mehr geben, sagt sie und appelliert: "Ihr, die Eltern, die euren Kindern in den Tierparks die Tiere erklären und zeigen möchtet: Möchtet ihr etwa demnächst die Tiere ausgestopft im Naturkundemuseum sehen und euren Kindern so zeigen?" Sie schreibt weiter: "Es gibt viele Baustellen und jeder von uns hat sein Päckchen zu tragen. Jedoch liegt mir dieses Schicksal aufgrund der Corona-Krise besonders am Herzen. Mit einer kleinen Spende können wir Großes bewirken."

Verwendete Quellen: Instagram Sarah Knappik / rtl.de

maf
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