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Bachelor-Kandidatin: Playmate Saskia Atzerodt trauert um ihren Bruder

In der RTL-Show "Der Bachelor" war sie die intrigante Blondine, später ließ sie für den "Playboy" die Hüllen fallen und versteigerte sich als Escort-Girl. Nun muss Saskia Atzerod einen schweren Schicksalsschlag verkraften: Ihr Bruder ist tot.

Saskia, Bachelor 2016

Im roten Bikini posierte Saskia Atzerodt zu Beginn des Jahres für die RTL-Show "Der Bachelor"

Saskia Atzerodt aus Bayern gehörte zu den 22 Frauen, die in der RTL-Show "Der Bachelor" Junggeselle Leonard Freier umgarnten. Die große Liebe im TV fand die Blondine nicht, dafür fiel sie durch ihre Intrigen und Zickereien auf. Nach ihrem relativ frühen Ausscheiden entblätterte sich Atzerodt für den "Playboy" und liebte einige Monate Dschungelcamper Nico Schwanz. Die Beziehung scheiterte jedoch im September nach nur sieben Monaten.

Nun muss die 24-Jährige einen weiteren, besonders schweren Schicksalsschlag verkraften. Saskia Atzerodt trauert um ihren älteren Bruder Nico. "Ja es ist wahr. Ein toller Mensch ist von uns gegangen!", schreibt das Model auf seiner Facebookseite zu einem Foto, das sie gemeinsam mit ihrem Bruder zeigt. Das gemeinsame Bild entstand offenbar erst Anfang Oktober dieses Jahres. Damals postete es Atzerod auf ihrer Instagramseite und schrieb dazu: "Am schönsten ist zu wissen egal was ich mache, dass mein Bruder Nico, meine Eltern, meine Oma und meine richtigen Freunde immer hinter mir stehen - und ja auch stolz sind!"

Saskia Atzerod versteigerte sich als Escort-Girl

Unter welchen Umständen ihr Bruder gestorben ist, teilt Atzerodt nicht mit. Nur so viel: "Dieser tragischer Verlust hat ein Riesen Loch hinterlassen! Auch wenn es nicht immer einfach war, wir waren immer für ihn da, haben immer hinter ihm gestanden." Gleichzeitig bitte die Blondine darum von Beileidswünschen und Nachfragen abzusehen. "Wir brauchen Zeit für uns... für die Familie", schreibt Atzerodt und regt an, ihren Beitrag mit einem Herzen zu versehen. Über 300 Menschen sind diesem Wunsch bereits nachgekommen.

Zuletzt sorgte Saskia Atzerodt für Schlagzeilen, weil sie sich bei einer Auktion als Escort-Girl anbot. Für 36.000 ersteigerte ein Bieter eine Nacht mit ihr. Dafür wurde die Augsburgerin von vielen Fans kritisiert und selbst der "Playboy", für den Atzerod als Playmate des Monats Juli posierte, distanzierte sich von der 24-Jährige. "Eine weitere Zusammenarbeit von Frau Atzerodt mit Playboy wird es nicht geben", gab das Magazin Anfang November in einer Mitteilung bekannt. Doch Atzerod hat nun sicher andere Prioritäten als die Wahl zum "Playmate des Jahres".

jum