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Versäumter Videodreh: Gina-Lisa Lohfink muss keinen Schadensersatz zahlen

Vor zwei Jahren verklagte der Schlagersänger Tobee das Model Gina-Lisa auf Schadensersatz. Jetzt hat das Gericht entschieden.

Gina-Lisa Lohfink

Gina-Lisa Lohfink bei der Eröffnung eines Nachtclubs in München. 

Das Model Gina-Lisa Lohfink muss wegen eines versäumten Videodrehs keinen Schadenersatz zahlen. Das Amtsgericht Seligenstadt wies die Klage des Partysängers Tobee am Freitag ab.

Die Begründung des entstandenen Schadens sei nicht nachvollziehbar gewesen, sagte Richter Jörg Wippich bei der Verkündung der Entscheidung. "Da wurden so extrem widersprüchliche Angaben gemacht, dass ich das nicht einordnen konnte." 

Weder das 29 Jahre alte Model noch der Sänger waren bei der Verkündung in Lohfinks Heimatstadt anwesend. Bei dem Streit ging es um einen Videodreh auf Mallorca vor zwei Jahren. Lohfink hatte zu Prozessbeginn gesagt, sie sei krank gewesen und habe den Termin später nachgeholt. Tobee hatte 5000 Euro Schadenersatz gefordert.

krp/dpa