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Sharon Stone: Stalker vor der Haustür

Ein Stalker wurde vor der Haustür der US-Schauspielerin Sharon Stone festgenommen. Es war bereits das zweite Mal in diesem Jahr, dass die 53-Jährige sich mit einem unliebsamen Verfolger herumschlagen musste.

Sharon Stone kann sich wieder sicher fühlen. Vor dem Haus der Schauspielerin wurde gestern, 11. August, ein Stalker festgenommen, der "brüllend und klopfend" am Tor ihres Hauses in den Hollywood Hills aufgefunden wurde. Unter anderem soll er behauptet haben, ein Kind mit Stone zu haben. Die Polizei nahm den Mann mit auf die Wache.

Um etwa 10:30 habe die West-Einheit des LAPD auf einen Anruf aus dem Haus der Schauspielerin reagiert, der sich auf den Störenfired bezog, so ein Sprecher der Polizei in Los Angeles. "Er wurde für eine geistige Untersuchung festgenommen."

Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt und es ist nicht bekannt, ob die 53-Jährige, die derzeit in New York mit Alicia Silverstone und Christopher Walken für den Film "Gods Behaving Badly" vor der Kamera steht, überhaupt zu Hause war.

Anfang des Jahres wurde Stone bereits von einem Stalker verfolgt, gegen den sie eine einstweilige Verfügung erwirken konnte, nachdem er versucht hatte, in ihr Haus einzudringen. Der Stalker hatte behauptet, dass es ich bei Stones Anwesen um sein Haus handle, dass die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton für ihn gekauft habe. Diese sei nämlich seine Mutter.

hw/Bang
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(