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Skandal-Sängerin Amy Winehouse Wodka auf dem Weg zur Entzugsklinik


Amy Winehouse ist eines der größten musikalischen Talente unserer Zeit. In der letzten Zeit macht sie leider hauptsächlich mit Drogeneskapaden und schockierenden Auftritten in der Öffentlichkeit von sich reden. Jetzt ist sie wieder mal auf Entzug.

Skandalmusikerin Amy Winehouse befindet sich mal wieder in der Entzugsklinik. Seit 2007 beherrschen Schlagzeilen über den Gesundheitszustand der Musikerin die Klatschpresse. Bulimie, Magersucht, völlige Erschöpfung, Alkohol- und Drogenkonsum bestimmen ihr Leben. Ihr großartiges Talent verschwindet immer mehr im Drogennebel. Mit ihren öffentlichen Auftritten macht die 27-Jährige das nicht besser.

Am Mittwochmittag befand Winehouse sich auf dem Weg in die Entzugsklinik The Priory. Unterwegs legte sie Zwischenstopps in einem Friseursalon und einem Tante-Emma-Laden ein. Eigentlich nichts Ungewöhnliches. Doch Winehouse stürmte angeblich auf die Toilette des Friseursalons, übergab sich dort und verließ den Laden mit den Worten: "Ich habe gerade euer ganzes Badezimmer vollgekotzt." Das berichtete ein Augenzeuge dem Boulevardblatt "The Sun".

Nur wenige Minuten später soll sie sich eine Miniaturflasche Wodka in einem Kiosk gekauft haben, die sie noch an der Kasse leerte. Ein Beobachter beschrieb die Musikerin als "unsicher auf den Beinen" und "lallend". Außerdem sagte er der "Sun": "Ich war geschockt, sie schon so früh am Tag Wodka kaufen zu sehen, und noch geschockter, als ich sah, dass sie ihn direkt hinunterkippte."

Gestern Nacht wies Amy Winehouses Sprecher die Vorwürfe, sie habe sich auf der Toilette des Friseursalons übergeben, zurück. Ihr Kommentar sei ein Witz gewesen. Gerüchte über einen Rückfall der Sängerin wollte er ebenfalls nicht bestätigen. Sie lasse sich weiterhin in The Priory gegen ihre Drogen- und Alkoholsucht behandeln.

Hannah Wagner

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