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SPANIEN: Juan Carlos' Schwiegersohn erlitt Schlaganfall

Der Gesundheitszustand von Jaime de Marichalar, Schwiegersohn von Spaniens König Juan Carlos, ist zwei Tage nach seinem Schlaganfall weiterhin ernst.

Das Leben des 38-jährigen Jaime de Marichalar ist nicht in Gefahr, solange keine Komplikationen auftreten, teilten die Ärzte am Montag in Madrid mit.

Halbseitig gelähmt

Der aus einer Adelsfamilie stammende Bankier ist seit 1995 mit der Infantin (Prinzessin) Elena, der ältesten Tochter von König Juan Carlos und Königin Sofía, verheiratet. Marichalar befand sich am Montag weiterhin in der Intensivstation eines Madrider Krankenhauses. Er wurde künstlich beatmet und seine linke Körperseite war gelähmt.

Schlaganfall im Fitness-Studio

Je mehr Stunden vergehen, ohne dass eine Verschlechterung des Zustandes eintritt, desto besser sind die Aussichten für eine spätere Genesung, betonten die Mediziner. Am Sonntagabend besuchte das Königspaar seinen Schwiegersohn im Krankenhaus. Juan Carlos steuerte selbst seine Limousine zum Hospital. Marichalar hatte den Schlaganfall am Samstagabend in einem Fitness-Zentrum erlitten. Spanische Mediziner wiesen darauf hin, dass es ziemlich ungewöhnlich ist, dass ein so junger Mann einen Schlaganfall erleidet.

Marichalar und Elena haben zwei kleine Kinder, den dreijährigen Felipe Juan Froilàn und die einjährige Victoria Federica. Elena, die am Donnerstag 38 Jahre alt geworden ist, rangiert in der spanischen Thronfolge hinter ihrem jüngeren Bruder, dem Kronprinzen Felipe (33), an zweiter Stelle.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(