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Sylvie van der Vaart: Start in ein neues Leben

Den 29. April 2009 wird Sylvie van der Vaart nie vergessen. Es ist der Tag, an dem sie eine harte Stelle auf ihrer Brust spürt und sofort weiß: Es ist Brustkrebs. Nun, ein Jahr später, hat die Moderatorin ihre schwerste Zeit hinter sich. Mit dem stern sprach sie über ihren Start in ein neues Leben.

Vor knapp einem Jahr wurde ihr die Diagnose Brustkrebs gestellt – nun spricht sie erstmals über ihren Weg zurück zur Gesundheit: TV-Moderatorin Sylvie van der Vaart. "Es gab nur wenige Menschen, deren Nähe ich in dieser Zeit ertragen konnte", sagte die Niederländerin in der neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe des stern. "Mein wichtigster Begleiter auf dem Weg war mein Mann." Mit dem Magazin sprach van der Vaart über den ersten Schock, die Strapazen der Chemotherapie und wie die Krankheit ihr Leben verändert hat. Aber auch über den Mut, den sie aus der Krise schöpft, die Hoffnung und ihr neues Selbstbewusstsein.

Der Frau des Fußballers Rafael van der Vaart wurde die Krebsbotschaft im April 2009 überbracht, als sie gerade einmal 31 Jahre alt geworden war. Sylvie van der Vaart, deren Markenzeichen immer die lange, blonde Mähne war, trägt ihre Haare nach der Chemotherapie kurz. Ihre Perücke hat van der Vaart nach Monaten abgelegt. "Das ist mein Start in ein neues Leben. Ich will nie, nie wieder eine Perücke sehen", sagte sie dem stern. Die Frisur sei aber "nur ein äußerliches Detail meiner neuen Einstellung im Leben". Sie wolle sich nicht verstecken, sondern offen zu ihrer Erkrankung stehen: "Ich bin sicher, dass ich den Krebs überwunden habe. Aber alle können das sehen: Ich bin nicht nur eine Strahlefrau. Ich bin ein Mensch mit Schwächen."

Die 31-Jährige tritt bei der am Freitag startetenden RTL-Tanzshow "Let’s Dance" wieder im deutschen Fernsehen auf – und ist mit Ehrgeiz dabei sein. Van der Vaart zum stern: "Ich bin Perfektionistin. Ich mag es gar nicht, etwas nur halb zu können."

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(