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Prozess um Belästigung: Taylor Swift über Grapscher: "Seine Hand hat sich einfach nicht gelöst"

Hat ein Radio-Moderator Popstar Taylor Swift begrapscht? Im Prozess um einen Vorfall von 2013 hat Swift nun ausgesagt. Sie schilderte den mutmaßlichen Übergriff vor Gericht eindringlich.

Taylor Swift steht in einem schwarzen, kurzen Kleid mit Fransen auf der Bühne und singt in ein Mikrofon

Normalerweise steht Taylor Swift auf der Bühne. Dieses Mal musste sie allerdings in einem Gerichtssaal aussagen

Die Popsängerin Taylor Swift hat am Donnerstag im "Po-Grapscher"-Prozess gegen den beschuldigten Radio-Moderator ausgesagt. "Es war auf jeden Fall ein Grapscher, ein sehr langer Grapscher", sagte die 27-Jährige vor einem Bundesgericht in der US-Stadt Denver aus. Swift war einen Tag nach Prozessauftakt von dem Anwalt des Moderators David Mueller als Zeugin gerufen worden.

Swift wirft dem Radio-DJ vor, ihr im Juni 2013 bei einem kurzen Backstage-Besuch vor einem Konzert unter den Rock gegriffen und an den Po gefasst zu haben, als sie für ein Foto posierten. Er hingegen beteuert, einer seiner Freunde habe die damals 23-jährige Sängerin begrapscht.

Taylor Swift sagt gegen Radio-DJ aus

Die US-Sängerin sagte am Donnerstag, die Situation sei "schockierend" gewesen: "Ich habe vorher nie mit etwas Ähnlichem zu tun gehabt." Sie weigerte sich zu spekulieren, wie lange genau der Vorfall andauerte, sagte jedoch: "Seine Hand hat sich einfach nicht gelöst."

Der Popstar wies auch Muellers Behauptung zurück, er habe sie woanders berührt: "Er hat nicht meine Hand angefasst. Er hat nicht meinen Arm angefasst. Er hat nicht meine Rippen angefasst. Er hat meinen nackten Po angefasst."

David Mueller klagt wegen Verdienstausfällen

Muellers Arbeitgeber, der Lokalsender Kygo, hatte den damals 51-Jährigen nach dem Vorfall gefeuert. Wegen der bisherigen und künftiger Verdienstausfälle hat er die Sängerin auf drei Millionen Dollar (rund 2,5 Millionen Euro) Schadensersatz verklagt.

Sie reagierte mit einer Gegenklage wegen sexuellen Übergriffs: Sie fordert einen symbolischen Euro von ihm - und, dass im Urteil seine Verantwortung anerkannt wird.


tkr / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(