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Thomas Gottschalk: "Wir gehen unseren Weg und werden älter"

Thomas Gottschalk hat in seiner Radiosendung im Bayerischen Rundfunk nun das Schweigen um sein Ehe-Aus mit Thea gebrochen.

Seine Fans sollen sich keine Sorgen um ihn machen: Thomas Gottschalk gehe es gut.

Seine Fans sollen sich keine Sorgen um ihn machen: Thomas Gottschalk gehe es gut.

Moderator Thomas Gottschalk (68, "Herbstblond") ging nun endlich persönlich auf die Berichte zum Ende seiner Ehe ein: In seiner Radiosendung "Gottschalk - Die Bayern 1-Radioshow" am Sonntagabend sagte er: "Nur zwischen euch und mir: Keine Zielgruppe liegt mir so am Herzen wie die, die mir im Radio zuhört." Die Leser von Frauenmagazinen seien ihm egal: "Die gehen mir wirklich am Ar.. vorbei."

"Ich wollte nur sagen: Macht euch bitte um mich keine Sorgen", führte er weiter aus, "mir geht es gut. Ich weiß auch nicht, was man im Leben richtig und was man falsch macht. Man bemüht sich. Wir gehen unseren Weg und werden älter." Seit 1976 waren Thomas Gottschalk und seine Frau Thea (73) verheiratet. Mitte März bestätigte der Anwalt der Gottschalks gegenüber der "Bild"-Zeitung die Trennung des Paares: Nach rund 43 Jahren war die Ehe zu Ende. Thomas und Thea Gottschalk haben zwei Söhne und zwei Enkelkinder.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(