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Thomas Gottschalk: Was ihm am "GNTM"-Finale nicht gefallen hat

Das "GNTM"-Finale wird noch lange in Erinnerung bleiben. In einem Interview verriet Thomas Gottschalk, wie er die Sendung fand.

Thomas Gottschalk beim "GNTM"-Finale am 23. Mai 2019

Thomas Gottschalk beim "GNTM"-Finale am 23. Mai 2019

Fernseh-Deutschland durfte am Donnerstagabend miterleben, wie Gutelaune-König Thomas Gottschalk (69) sich beim großen Finale von "Germany's next Topmodel" zwischen Heidi Klum, Tyra Banks (45), Channing Tatums (39, "Magic Mike") Waschbrett-Tanztruppe, Hans und Franz sowie einer skurrilen Live-Hochzeit etwas fehl am Platze fühlte.

Keine Nobelpreisverleihung

"Ein Finale wie bei einem Kinderfasching", konstatierte Gottschalk bereits live im TV. In der "Bild"-Zeitung sprach der Entertainer nun noch einmal über seinen Einsatz im klum'schen Kosmos. Nein, er habe seine Zusage zur Show überhaupt nicht bereut, schließlich habe er ja gewusst, "dass da nicht der Nobelpreis vergeben wird", ulkte der ehemalige "Wetten, dass..?"-Moderator.

Angesprochen auf seine Sofa-Auszeit antwortete Gottschalk, dass es ja nicht seine eigene Show gewesen sei. Zudem hätten weder er noch Tyra Banks viel verstanden: "Was die beim Licht ausgegeben haben, das haben sie beim Ton gespart." Dennoch konnte Gottschalk dem "GNTM"-Finale auch Positives abgewinnen. Es sei schön gewesen, zu sehen, dass "Heidi und Tom Kaulitz echt verliebt sind".

Weniger positiv hingegen fand Gottschalk offenbar die opulent zelebrierte Hochzeit von Theresia (26) und Thomas (54) mitsamt trauzeugendem Murmeltier-Maskottchen. Während er in der Sendung von all dem, was da auf Bühne so los war, so überfordert wirkte, dass er direkt seinen Einsatz als Ringträger verpasste (Klum: "Thomas! Die Ringe!"), beschied er der Show-Einlage in der "Bild" hinterher: "Ich bin kein Freund dieser Zwangsverheiratungen vor klatschendem Publikum."

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(