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Trotz Scheidung nach 72 Tagen: Kim Kardashian ist eine hoffnungslose Romantikerin

Überschaubare 72 Tage hat ihre Ehe mit Basketballspieler Kris Humphries gehalten. Doch Kim Kardashian beteuert, aus Liebe und nicht aus PR-Gründen geheiratet zu haben. Schließlich sei sie eine hoffnungslose Romantikerin.

US-Reality-Star Kim Kardashian hat sich gegen Vorwürfe verteidigt, ihre kurzlebige Ehe mit Basketballspieler Kris Humphries sei nur ein Werbegag gewesen. Sie habe "aus Liebe geheiratet" und nicht fürs Fernsehen, sagte die 31-Jährige am Mittwoch dem australischen Fernsehsender Network Ten. Es sei traurig, dass sie sich überhaupt gegen derartig "lächerliche" Vorwürfe zur Wehr setzen müsse. Alles was sie tue, geschehe aus Liebe: "Ich bin eine hoffnungslose Romantikerin", beteuerte das Starlet.

"Ich möchte so gerne eine Familie, Kinder und ein echtes Leben haben, so dass ich mich mit dieser Ehe vielleicht zu früh in etwas gestürzt habe", räumte Kardashian ein. "Ich fühlte mich wie auf einer Achterbahn, aus der ich nicht aussteigen konnte. Heute weiß ich, dass ich es hätte tun sollen."

Kardashian hatte am vergangenen Montag nach weniger als drei Monaten Ehe die Trennung von Humphries bekannt gegeben. Der Scheidungsantrag nennt "unüberbrückbare Differenzen" als Grund.

Das Starlet und ihr Noch-Ehemann waren erst seit Dezember befreundet und hatten sich ein halbes Jahr später verlobt. Die Hochzeit fand nur drei Monate später statt - als wochenlang vorbereiteter Höhepunkt einer Reality-TV-Serie um die schöne Kim und ihre Schwestern, ihre Mutter, TV-Moderatorin Kris, und ihren Stiefvater, Ex-Zehnkämpfer Bruce Jenner.

kgi/AFP/DPA / DPA
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