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Großbritannien: Warten aufs royale Baby: Wehen bei Herzogin Kate haben begonnen

Seit Monaten fiebern Fans des britischen Königshauses diesem Moment entgegen: Die hochschwangere Herzogin Kate liegt in den Wehen. Wird es ein Junge oder ein Mädchen? Angeblich wissen das selbst Prinz William und seine Frau noch nicht.

Herzogin Kate

Herzogin Kate wurde mit Wehen ins Krankenhaus gebracht.

DPA

Bei der hochschwangeren britischen haben die Wehen eingesetzt. Das teilte der Kensington-Palast am Montag mit. Demnach wurde Kate im St. Mary's Hospital im Londoner Stadtteil Paddington aufgenommen. Sie sei in einem frühen Stadium ihrer Wehen und mit dem Auto in die Klinik gebracht worden, hieß es. Prinz William sei an ihrer Seite.

Mit großer Spannung erwartet die britische Öffentlichkeit, ob das dritte Kind von und Kate ein Mädchen oder ein Junge wird. Angeblich wird es selbst für das Elternpaar eine Überraschung sein.

Auch über den möglichen Namen des Geschwisterchens von (4) und Prinzessin Charlotte (2) wird heftig spekuliert. Bei den Buchmachern standen zuletzt für ein Mädchen die Namen Alice, Alexandra, Elizabeth, Mary und Victoria hoch im Kurs, für einen Jungen waren es Arthur, Albert, Frederick, James und Philip.

Sechstes Urenkelkind für die Queen

Für Königin Elizabeth II. wird es bereits das sechste Urenkelkind sein. Das wird an fünfter Stelle der britischen Thronfolge stehen - nach Opa Charles, Vater William, Bruder George und Schwester Charlotte. Onkel Harry rutscht dann vom fünften auf den sechsten Rang.

Wie bei ihren beiden anderen Kindern hatte die 36-jährige Kate zu Beginn der dritten Schwangerschaft unter extrem starker Übelkeit gelitten und musste zunächst viele offizielle Termine absagen. Aus diesem Grund verpasste sie auch die Einschulung von Prinz George.

Ob die Geburt wieder schnell geht, bis das Baby da ist? Bei Prinzessin Charlotte dauerte es von der Einlieferung in die Klinik bis zur Geburt lediglich rund zweieinhalb Stunden. Die Welt wird von der Geburt wohl zuerst aus Twitter erfahren: Unter anderem dort will der die frohe Botschaft verkünden. 


che/DPA