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Streit um Eigentumswohnung: Der Wendler zofft sich mit seiner Mutter

Er ist ein guter Sohn. Deshalb hat Michael Wendler seiner Mutter vor Jahren eine Eigentumswohnung gekauft. Doch nun soll die 68-Jährige angeblich ausziehen - und wehrt sich.

RTL-Sommer-Dschungelcamp-Teilnehmer Michael Wendler

Michael Wendler hat bei Dreharbeiten für das RTL-Sommer-Dschungelcamp einen Kahnbeinbruch erlitten und musste operiert werden

"Ich lasse mich nicht aus meiner Wohnung schmeißen. Nur über meine Leiche." Mit diesen harten Worten zitiert die "Bild"-Zeitung Christine Tiggemann. Die 68-Jährige ist die Mutter von Michael Wendler, besser bekannt als "der Wendler". Der hatte seiner Mama vor Jahren eine Eigentumswohnung überlassen. Doch jetzt soll diese angeblich verkauft werden.

Wie die "Bild" berichtet, habe Mutter Tiggemann eine SMS von ihrer Schwiegertochter erhalten. Darin sei es darum gegangen, dass die Wohnung verkauft werden soll, weil die Wendlers in finanziellen Schwierigkeiten seien.

"Ich bekam eine SMS von meiner Schwiegertochter Claudia. Darin teilte sie mir mit, dass sie in finanziellen Schwierigkeiten seien und deshalb meine Wohnung verkaufen müssten. Dabei hat Michael mir die Wohnung geschenkt!", zitiert "Bild" aus der Handynachricht.

Offenbar ist immer noch Michael Wendler im Grundbuch als Eigentümer eingetragen. Der 43-Jährige hat mit finanziellen Einbußen zu kämpfen, seitdem er sich bei den Dreharbeiten zum RTL-Sommerdschungelcamp verletzt hat. Bei einem Bungee-Jump hatte er sich das Handgelenk verletzt, musste deshalb nach eigenem Bekunden mehrere Auftritte absagen.

Wendler findet Mutti "gemein"

Davon, dass er seine Mutter aus der Wohnung schmeißt, will Wendler trotzdem nichts wissen. "Meine Mutter muss nicht aus der Wohnung raus, solange ich nicht selbst Haus und Hof verliere", sagte er der "Bild". Von der SMS seiner Frau wisse er nichts. "Ich habe meine Mutter immer unterstützt, mindestens mit 20.000 Euro im Jahr. Deshalb finde ich es ziemlich gemein, was sie da von sich gibt."

Er müsse sich einschränken, weil er durch seinen Unfall seit vier Monaten keine Einkünfte gehabt habe. "Die fetten Jahre sind nun mal vorbei.“

mai
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