HOME

Wilde Partynacht in Kroatien: Prinz Harry landet bei Clubbesuch im Pool

Die nächtliche Tanzeinlage auf dem Beckenrand des clubeigenen Pools in Kroatien hat für Prinz Harry im Wasser geendet. Das hielt den Prinzen in Partylaune jedoch nicht davon ab, gleich nach dem Bad weiterzutanzen.

Barfuß, in Jeans, Hemd und Baseballcap hat Prinz Harry eine Partynacht auf der kroatischen Insel Hvar genossen, bei der er sogar angezogen in den Pool sprang. Augenzeugen der Aktion sagten der britischen Zeitung "Daily Mail", es sei nicht nur bei diesem einen Sprung geblieben.

Natürlich fand die "Sun" auch gleich einen Tanzexperten, der bemerkte, dass Harrys Stil nicht besonders gut, genau genommen sogar "peinlich" gewesen sei. Ein Urteil darüber kann sich jetzt jeder mithilfe eines Videos von der Tanzeinlage machen.

Die Marketingchefin des Nachtclubs, Sanja Britt Jusic, sagte der "Daily Mail": "Normalerweise lassen wir aus Sicherheitsgründen niemanden in den Pool. Aber ich glaube, nicht einmal die Security hätte ihn aufhalten können, er ist wirklich ein Partyhengst und wollte einfach nur seinen Spaß haben."

Im Kellner-Shirt trockengelegt

Sein durchnässtes Hemd tauschte der 26-Jährige später in der Nacht gegen ein weißes T-Shirt des Clubs, das er von der Managerin bekam. "Ich gab ihm das T-Shirt, das wir in unserem Shop verkaufen, er sah damit aus wie ein Kellner."

Die "Daily Mail" zeigt den Prinzen auf Fotos, wie er sich mit einer Gruppe von Blondinen unterhält, und sich offensichtlich bestens amüsieren. Da kann man verstehen, warum Harry keine Lust hatte, in den VIP-Bereich des Clubs zu wechseln. "Ich habe Harry die bevorzugte Behandlung angeboten, aber er war daran nicht interessiert. Er wollte wie jeder andere behandelt werden und einfach mit seinen Freunden Spaß haben", so Jusic.

Rabea Ottenhues
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.