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Schwere Anschuldigungen: Wurde Michael Jackson von seinem Vater "chemisch kastriert"?

Der Leibarzt des verstorbenen Michael Jackson hat in einem Video über die angeblichen Grausamkeiten gesprochen, die der Musiker erlebt haben soll. Dabei werden auch schwere Anschuldigungen gegen seinen Vater erhoben. 

Michael Jackson mit seinem Vater Joe Jackson

Michael Jackson mit seinem Vater Joe Jackson (l.)

DPA

Nach Angaben des langjährigen Arztes von Michael Jackson soll dieser von seinem Vater Joe "chemisch kastriert" worden sein, damit die hohe Stimme des Pop-Stars erhalten bliebe. Conrad Murray, der nach dem Tod von Michael Jackson im Jahr 2009 zwei Jahre wegen fahrlässiger Tötung im Gefängnis saß, machte die schweren Anschuldigungen in einem Video, das auf der Website "The Blast" veröffentlicht wurde.

In dem Clip nannte Murray Joe Jackson, der im vergangenen Monat im Alter von 89 Jahren starb, "einen der schlimmsten Väter, die es je gab". Dessen Grausamkeit gegenüber Michael, besonders die schlechte Behandlung und überdies die Tatsache, dass er "chemisch kastriert" worden sei, um seine hohe Stimme beizubehalten, sei "unbeschreiblich", so Murray. "Ich kannte und kümmerte mich sehr gut um Michael, und er erzählte mir von dem vielen Leid, das ihm sein Vater zufügte. Es war furchtbar, jenseits von Vorstellungskraft und Worten."

Michael Jacksons Leiden war "unbeschreiblich"

Die bizarre Theorie zu Jacksons besonderer Stimme gibt es bereits seit Jahren. Aufgekommen war sie 2011 durch das Buch "Michael Jackson: The Secret of a Voice" von dem französischen Chirurgen Alain Branchereau. Darin behauptete der Autor, dass Jackson möglicherweise im Alter von 12 Jahren mit einem Medikament gegen Akne chemisch kastriert worden sein könnte.

sve / SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.