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Zac Efrons Geburtstag Viele Gründe zu feiern


Jungschauspieler Zac Efron wird heute 25 Jahre alt. In seinem neuen Film "The Paperboy" beweist er, dass er wirklich erwachsen geworden ist - vor allem mit pikanten Liebesszenen.

Nach der Komödie "17 Again - Back to High School" (2009) und dem Drama "Wie durch ein Wunder" (2010) zeigt Zac Efron nun in "The Paperboy", dass er dem Teenie-Star-Alter tatsächlich entwachsen ist. In diesem Thriller unter dem Regisseur Lee Daniels ist er der Gespiel seiner Filmpartnerin Nicole Kidman.

Im Thriller "The Paperboy" geht es ziemlich zur Sache. "Ich hatte noch nie so eine Angst, aber das machte den Film genau richtig für mich", zitierte die Illustrierte "Gala" den amerikanischen Jungschauspieler. Die Liebesszenen mit Kidman, die er von Kindheit an verehrt habe, seien aber auch Höhepunkte seines bisherigen Lebens gewesen, verriet der Jungschauspieler, der heute 25 wird.

Geboren am 18. Oktober 1987 im kalifornischen Küstenstädtchen San Luis Obispo, war Zachary "Zac" Efron bereits mit elf Jahren durch sein Gesangs- und Schauspieltalent aufgefallen. In ganz jungen Jahren konnte er sich mit Musicals wie "Gypsy", "Der kleine Horrorladen" und "The Music Man" schnell einen Namen machen, mit 15 tauchte er bereits in die Welt der US-Fernsehserien ("Firefly", "Emergency Room", "CSI: Miami", "Navy CIS") ein.

Die erste von drei "High School Musical"-Filmproduktionen der Disney Company markierte dann 2006 seinen Durchbruch und ließ ihn "imdb.com" zufolge die erste Million verdienen. Etwas "Grease" und ein Hauch von "Westside Story": Die Rolle des Troy, dem ambitionierten Kapitän einer Basketball-Schulmannschaft, den es genau wie seine Freundin Gabriella - verkörpert durch Vanessa Hudgens - auf die Bühne treibt, scheint Efron auf den Leib geschrieben zu sein. Dass es ein Happy End gibt, versteht sich fast schon von selbst.

Im wirklichen Leben nahm die Beziehung der beiden kein ganz so glückliches Ende. Das Liebes-Aus kam nach fast vier gemeinsamen Jahren Ende 2010. Für sie war es nach der Trennung offenbar kein Problem, sich neu zu binden. Er hingegen soll bis heute Single geblieben sein. Dabei hätte er - theoretisch wenigstens - reichlich Auswahl, sind seine Fans doch überwiegend weiblichen Geschlechts - und nicht selten der Ohnmacht nahe, wenn sie ihn persönlich zu Gesicht bekommen, egal ob in New York, London oder in München.

Efron weiß, dass er ein Frauentyp ist. Er bildet sich aber nichts darauf ein. "Wenn die Mädchen schreien, ist das keine Anerkennung, die man sich zu Kopf steigen lassen sollte. Es ist aufregend und eine spannende Erfahrung, aber darauf darf man sich nichts einbilden. Diese Begeisterung aber war einfach so da und sie wird auch wieder gehen. Das habe ich immer im Hinterkopf und konzentriere mich darum auch schon auf Projekte, die ich machen kann, wenn dieser Hype abebbt", sagte er einmal in einem Interview.

Sollte die Damenwelt eines Tages tatsächlich nicht mehr vollkommen verrückt spielen, sobald er in der Öffentlichkeit auftaucht, und er auch keine guten Rollenangebote mehr bekommen, will Efron sich als Produzent verdingen. Dazu hat er bereits eine eigene Firma gegründet, mit der er in den Startlöchern steht. Er habe bisher erst einige Skripts gelesen und führe noch Finanzierungsgespräche. Wann er richtig loslegt, ist jedoch ungewiss. Für Efron ist nur wichtig, dass er mit seinem eigenen Unternehmen der Filmbranche treu kann.

awö/DPA DPA

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