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Der Erfolg von Übergrößen Warum Plus Size Models so gefragt sind

Dieses Cover hat Symbolcharakter - als erstes Plus-Size-Model zierte Ashley Graham im Februar diesen Jahres Den Titel der „Sports Illustrated“.
Das erfolgreichste XL-Model der Welt designte schon für ""Addition Elle"" und stand anschließend selber vor der Kamera. Ja, kurvige Models sind im Mainstream angekommen. Berühmte Plus-Size-Models wie etwa Robyn Lawley, Candice Huffine oder eben auch Ashley Graham sind längst zu Stars der Modeszene geworden. Sie haben mehrere Millionen Follower auf Instagram und Aufträge von großen Labels. Kein Wunder, dass Paparazzi Ashley und Co. längst nicht mehr unbeachtet lassen.
Eine Entwicklung die David Watkinson, Chef der britischen Modelagentur 12+, die sich auf kurvige Models spezialisiert haben, freut. Er sagt: „Die Brands haben gemerkt, dass sich etwas verändert hat“. Und damit hat er garnicht so unrecht. Modelables wie Victorias Secret, die quasi definieren was sexy ist, sollen derzeit an Plus-Size-Kollektionen arbeiten. Ein schöner Trend, denn er beweist: Man muss nicht Kleidergröße 34 tragen, um sexy zu sein.
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Sie sind längst zu Stars der Modeszene geworden: Die Plus-Size-Models Robyn Lawley, Candice Huffine oder auch Ashley Graham sind im Mainstream angekommen. Doch was steckt hinter dem Trend der fülligen Schönheiten?

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