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Capital Watch Award: Das sind die besten Uhren des Jahres

Mit einer neuen Auszeichnung prämiert das Wirtschaftsmagazin "Capital" die besten Uhren des Jahres. Aus insgesamt 46 Modellen hat die Jury nun die elf Preisträger des ersten "Capital Watch Awards" gekürt. Die günstigste gibt es ab 329 Euro.

Kategorie Revival      Gewinner: Speedmaster "Dark Side Of The Moon" Apollo 8 von Omega  Die Crew der "Apollo 8"-Mission sah erstmals die dunkle Seite des Mondes. Diese Uhr erinnert daran mit zahlreichen Details: Das Zifferblatt zieren helle, mit dem Laser gravierte Krater, durch den Saphirglasboden sind dunkle Mond-Abschnitte und das Werk zu sehen.  Das sagt die Jury: "Viele der geschickt integrierten Details rundum die Erkundung des Mondes sieht und kennt nur ihr Besitzer. Ein Grund, warum das Konzept trotz stringent verfolgtem Thema eine überaus ernstzunehmende Uhr bleibt. Das kontraststarke Farbschema begeistert!"  Basisdaten (Auszug): Keramik (Gehäuse), 44,25mm Durchmesser, wasserdicht bis 50m, 48 Stunden Gangreserve.  Preis: circa 8900 Euro.

Kategorie Revival


Gewinner: Speedmaster "Dark Side Of The Moon" Apollo 8 von Omega

Die Crew der "Apollo 8"-Mission sah erstmals die dunkle Seite des Mondes. Diese Uhr erinnert daran mit zahlreichen Details: Das Zifferblatt zieren helle, mit dem Laser gravierte Krater, durch den Saphirglasboden sind dunkle Mond-Abschnitte und das Werk zu sehen.

Das sagt die Jury: "Viele der geschickt integrierten Details rundum die Erkundung des Mondes sieht und kennt nur ihr Besitzer. Ein Grund, warum das Konzept trotz stringent verfolgtem Thema eine überaus ernstzunehmende Uhr bleibt. Das kontraststarke Farbschema begeistert!"

Basisdaten (Auszug): Keramik (Gehäuse), 44,25mm Durchmesser, wasserdicht bis 50m, 48 Stunden Gangreserve.

Preis: circa 8900 Euro.

Hersteller

Die einen glänzen durch innovative Technik, die anderen durch handwerkliche Raffinesse oder aufregendes Design: In elf zum Teil völlig neuen und lebensnahen Kategorien zeichnet der Capital Watch Award uhrmacherische Bestleistungen aus. Der Preis ist vor allem für Uhrenfans gedacht, die Orientierung beim Kauf suchen. Unter den 46 nominierten Modellen hat eine hochkarätige Jury nun die Preisträger ermittelt. Das sind die Gewinner des Uhren Awards.

Alle Informationen gibt es auf der Homepage von "Capital".

Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.