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Haare: Worauf es im Sommer bei der Pflege ankommt

Nicht nur die Haut braucht UV-Schutz, sondern auch das Haar! Hier gibt es die fünf besten Tipps, um die Haare im Sommer richtig zu schützen.

Eva Longoria präsentiert ihre glänzende Mähne auf dem roten Teppich

Eva Longoria präsentiert ihre glänzende Mähne auf dem roten Teppich

Sommer, Sonne ... strapaziertes Haar! Dass man die Haut niemals ohne UV-Schutz der Sonne aussetzen soll, weiß jedes Kind. Doch was ist mit den Haaren? Auch sie werden im Sommer ganz schön in Mitleidenschaft gezogen. Das gilt insbesondere für blondiertes und coloriertes Haar. Damit es nicht wie Stroh vom Kopf absteht, sollte man also ein paar Pflege-Tipps beachten ...

Sonnenschutz für die Haare

Auch unsere Haare und die Kopfhaut brauchen UV-Schutz, denn sie sind dem Sonnenlicht genauso stark ausgesetzt wie die Haut. Viele Hersteller bieten spezielle UV-Schutz-Sprays für die Haare an, die quasi wie ein Lichtschutz funktionieren. Den sichersten Schutz bietet jedoch eine Kopfbedeckung - vor allem, um einen unangenehmen Sonnenbrand auf der Kopfhaut zu meiden.

Haare vor dem Schwimmen nass machen

Chlor und Salzwasser tun den Haaren gar nicht gut. Die Salzkristalle aus dem Meerwasser setzen sich fest und entziehen dem Haar Fett und Feuchtigkeit. Zusätzlich reflektieren sie das UV-Licht und verstärken somit den negativen Effekt der Sonnenstrahlen. Vor allem blondierte Mähnen sind empfindlich - sie können schlimmstenfalls sogar einen graugrünlichen Farbstich bekommen.

Auch Chlorwasser bleicht die Haare aus und lässt sie schnell austrocknen. Tipp: Haare immer nass machen, bevor man ins Wasser geht - so saugt das Haar nicht mehr ganz so viel Salz- und Chlorwasser auf. Nach dem Tag am Strand oder im Schwimmbad die Rückstände gründlich ausspülen!

Intensive Haarpflege

Apropos Haare waschen: Im Sommer am besten immer zusätzlich einen Conditioner benutzen! Er enthält wichtige Nährstoffe, versorgt das Haar mit Feuchtigkeit und verbessert die Kämmbarkeit nach dem Waschen. Des Weiteren sollte man sich ein- bis zweimal pro Woche eine Intensivkur gönnen, damit aufgeraute Haarstruktur repariert wird. Zudem brauchen die Spitzen im Sommer besonders viel Aufmerksamkeit. Gut geeignet ist Haaröl - das lässt sich schnell und einfach in die Spitzen massieren.

Colorationen vor dem Urlaub meiden

Haarprofis empfehlen, Colorationen besser komplett zu vermeiden, wenn die Haare unmittelbar danach intensiver Sonnenstrahlung ausgesetzt werden. Haar und Kopfhaut sind dann noch empfindlicher, zudem kann das Farbergebnis negativ beeinflusst werden. Vor allem Blondinen sollten die Färbeprozedur im Sommer einfach mal aussetzen und das Haar stattdessen lieber natürlich aufhellen, zum Beispiel mit Kamille.

Haare vor Wind schützen

Was viele nicht wissen: Wind hat einen ähnlichen Effekt auf unsere Haare wie ein Föhn. Und da am Meer oft ein Lüftchen weht, trocknen unsere Haare schneller aus, werden spröde und stumpf. Die Struktur wird aufgeraut, das Haar zerzaust. Daher sollte man neben der Pflege am besten immer einen großzinkigen Kamm dabeihaben, mit dem sich das Haar schonender entwirren lässt. Oder man lässt es gar nicht erst soweit kommen... Flechtfrisuren sind die einfachste Lösung!

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(