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Lena Gercke: Privat verzichtet das Model auf Make-up

Der natürliche Look gefällt Lena Gercke am besten. Ihre tägliche Beauty-Routine ist daher "ganz unspektakulär", erzählt sie im Interview.

Lena Gercke perfekt gestylt trotz "unspektakulärer" Beauty-Routine

Lena Gercke perfekt gestylt trotz "unspektakulärer" Beauty-Routine

Lena Gercke (30) hat das geschafft, wovon so viele Mädchen träumen. Sie zählt zu den erfolgreichsten deutschen Models und ist mit ihren unglaublichen 1,9 Millionen Instagram-Fans täglich im Austausch. Die Gewinnerin der ersten Staffel von "Germany's next Topmodel" (2006) ist inzwischen Moderatorin einiger TV-Formate und seit Kurzem auch unter die Designer gegangen. Ein eigenes Label, diverse Fashion-Kooperationen und zuletzt eine limitierte Duschgel Design Edition hat sie bereits herausgebracht. Am Rand einer Presseveranstaltung von Colgate-Palmolive spricht sie über ihre Beauty-Geheimnisse - und welchen Sünden sie nicht widerstehen kann.

Wie sieht Ihre tägliche Beauty-Routine aus?

Lena Gercke: Ich habe ehrlich gesagt keine ausführliche Beauty-Routine. Privat verzichte ich meistens auf viel Make-up. Ich benutze nach dem Duschen eine Feuchtigkeitscreme für das Gesicht, etwas Concealer unter die Augen, um Unebenheiten zu kaschieren und eventuell noch Wimperntusche. Ganz unspektakulär. Der natürliche Look gefällt mir am besten.

Wie oft duschen Sie am Tag? Lieber morgens oder abends?

Gercke: Ich dusche einmal am Tag, meistens nach dem Sport und/oder direkt nach dem Aufstehen, daher eher morgens. Es ist ein super Moment, um noch mal zu sich zukommen und abzuschalten.

Für Palmolive haben Sie vor Kurzem eine eigene Limited Design Edition herausgebracht. Wie fühlt sich das an?

Gercke: Es ist immer toll und aufregend, etwas Eigenes kreieren zu dürfen und das fertige Produkt in den Händen halten zu können. Außerdem bin ich schon auch stolz, mein eigenes Duschgel im Bad stehen zu haben und benutzen zu können. Die Namen "Forever Summer" und "Paradise Joy" sind von meinen Reisen inspiriert. Ich bin sehr viel unterwegs und habe das Glück, viele sehr schöne Orte sehen zu dürfen. Außerdem bin ich ein absoluter Sommermensch und liebe die Sonne und den Strand. Dieses Urlaubsfeeling spiegelt sich auch im Design meiner Editionen wider.

Als Model sind Sie Komplimente sicherlich gewohnt. An welches erinnern Sie sich besonders gerne?

Gercke: Das kann ich ehrlich gesagt gar nicht so genau sagen. Ich finde es generell schön, wenn Komplimente sich nicht nur auf das Äußere einer Person beziehen, sondern auf den Charakter und die inneren Werte.

Trotzdem beneiden Sie Millionen Frauen um Ihren Traumkörper. Wie oft machen Sie in der Woche Sport und welche Sportart treiben Sie gerne?

Gercke: Ich versuche drei bis vier Mal pro Woche Sport zu machen. Je nachdem, wie viel ich beruflich unterwegs bin, gelingt es mal mehr und mal weniger. Ich gehe dann meistens laufen und mache Pilates.

Welcher Kaloriensünde können Sie nicht widerstehen?

Gercke: Definitiv Schokolade. Da kann ich einfach nicht nein sagen. Sollte es zu viel werden, bin ich eher bereit eine halbe Stunde länger Sport zu machen. (lacht)

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.