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Olympia 2018: Mode auf dem Eis: Hält das Kostüm oder hält es nicht?

Sie sollen glitzern, sie sollen flattern und im besten Fall natürlich halten: Bei den Olympischen Spielen verzaubern die Eiskunstläufer mit märchenhaften Kostümen. Doch nicht immer bleibt der Stoff bei der rasanten Fahrt übers Eis am richtigen Platz.

Olympia 2018

Für Außenstehende wirkt es grazil und leicht, wie Eistänzer und Eiskunstläufer über die glatte Oberfläche gleiten. Doch es ist Leistungssport auf höchstem Niveau. Bei so viel Körpereinsatz kann es schon mal passieren, dass eine Naht reißt oder ein Verschluss am Kostüm kaputt geht. Die französische Eistänzerin Gabriella Papadakis hatte bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang besonders viel Pech. Während einer Samba im Kurzprogramm riss die Halterung ihres Kleides und entblößte Papadakis' nackte Brust. "Es hat mich ganz schön abgelenkt. Mein schlimmster Alptraum bei den Olympischen Spielen", sagte die 22-Jährige nach ihrem Auftritt der BBC.

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Olympische Winterspiele: Missgeschick beim Eiskunstlauf: Klammer löst sich von Oberteil