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Mode-Knigge: Warm und modisch: Die besten Büro-Styles für kalte Tage

Die Frage nach dem Büro-Outfit ist im Winter besonders schwierig: Was kann man tragen, das warm hält und nicht aussieht wie ein Kartoffelsack? Wir haben die besten Winter-Styles fürs Office.

Laura Noltemeyer trägt auf der Marc Cain Show während der Fashion Week einen lachsfarbenen Zweiteiler

Ein schicker Zweiteiler geht im Büro immer. Im Winter trägt man darunter einfach einen kuscheligen Pullover oder mehrere Schichten.

Getty Images

Wenn die Straßen vereist sind, die Temperaturen im tiefen Minusbereich und man sich am liebsten den ganzen Tag im Bett einkuscheln möchte, steht man morgens oft vor der Frage: "Was ziehe ich ins Büro an?" Thermo-Leggins, Kuschelpulli und Hausschuhe sind ja eher keine Option. Wie kann man sich kuschelig-warm, aber trotzdem angemessen fürs Büro kleiden?

Ein Zweiteiler geht immer

Der erste Tipp: Ein Zweiteiler geht immer! Damit ist man im Büro jederzeit angemessen gekleidet. Und man kann sich darunter kuschelig warm einpacken: zum Beispiel mit Shirt und Rollkragenpulli. Dazu funktionieren im Winter Stiefeletten. Die kauft man sich grundsätzlich am besten eine Nummer größer, damit man im Winter dicke Socken darin anziehen kann, wenn sie nicht bereits gefüttert sind. Das sieht man nicht und die Füße sind kuschelig warm eingepackt – und trotzdem stylish. Muss es nicht allzu förmlich sein, kann man die Anzughose auch durch eine Jeans ersetzen. 

Weniger förmlich und noch weiblicher wird der Look, wenn Hose und Shirt durch ein Kleid ersetzt werden. Vor allem unter einem voluminöseren Maxi- oder Midikleid kann man ganz einfach Thermo-Unterwäsche tragen, ohne dass sie jemand erahnen kann. Über ein Kleid oder eine Kombination aus Rock und Bluse oder Shirt funktioniert ein Blazer mit einem Gürtel besonders gut. So bewahrt man auch die weibliche Silhouette. Stiefel oder Stiefeletten passen hier besonders gut. 

Hat man genügend schicke Elemente in einem Look untergebracht, sind Kuschel-Schal und derbe Winterboots übrigens spannende Kombinations-Elemente – auch fürs Büro. 

Auch für die Männer gilt: Pulli und Anzug sind eine gute Kombination

Für die Männer gilt Ähnliches: Zweiteiler sind natürlich immer eine gute Wahl. Ein kuscheliger Rollkragenpullover sieht unter dem Sakko auch im Winter gut aus. Stiefel oder Budapester ergänzen den Winter-Business-Look. Und: Die kuscheligen Socken dürfen bei mutigen Männern auch gern hervorgucken – sofern sie sich denn sehen lassen können.

Auch der Zwiebel-Look funktioniert gut im Büro: Wenn es Hemd und Sakko sein sollen, kann man auch sehr gut noch eine Strickjacke oder einen dünnen Blazer unters Sakko ziehen, um für Wärme zu sorgen. Natürlich geht statt einer Anzughose auch eine lockere Stoffhose oder schicke Jeans, unter die man noch eine Thermo-Leggins oder ähnliches ziehen kann. 

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maf
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.