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Must-Haves Sommer 2016

Lewis Hamilton macht es vor: Diese Poloshirts muss jeder Mann haben

Nicht zu schick und nicht zu sportlich: Das Polohemd passt zu fast jeder Gelegenheit. In diesem Sommer werden die beliebten Shirts dank Kontrastkragen- und Ärmeln individueller. Mit diesen Polohemden sind Sie up-to-date.

Voll im Poloshirt-Trend: Sänger Sam Hunt, Formel-1-Sieger Lewis Hamilton und Sänger Ludacris

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Wer hat's erfunden? Die Franzosen! Genauer gesagt Tennisspieler René Lacoste. Der erfolgreiche French-Open-, Wimbledon- und US-Open-Gewinner entwarf 1927 ein neuartiges Hemd mit Kragen, das er auf dem Tennisplatz anzog. Das Shirt mit einer kleinen Knopfleiste revolutionierte die Tenniswelt. Bis dahin wurde noch mit Oberhemd und blauem Blazer gespielt, jetzt hatten die Spieler endlich eine bequeme Alternative: das Polohemd. Luftig, komfortabel und trotzdem schick, wurde es bald auch jenseits des Center Courts beliebt. Heute ist es aus der Modewelt nicht mehr wegzudenken.

Auch 2016 gehört das Polohemd zu den Must-Haves der Herrenmode. Nicht zu konservativ und nicht zu sportlich, ist es fast zu jeder Gelegenheit tragbar. Da es in fast allen Farben angeboten wird, war es in den vergangenen Jahren vor allem für Color-Blocking geeignet. In dieser Saison werden die Poloshirts eine Spur raffinierter. Ganz viele Hersteller setzen die Kragen und Ärmel farblich ab, geben ihren Shirts sanfte Muster.

Poloshirt

Lacoste setzt auf Individualität

Pionier Lacoste zum Beispiel setzt auf Streifen und farblich abgesetzte Kragen, Knopfleisten und Ärmel. Wer möchte, kann sein Polohemd sogar individuell kombinieren. Zwölf verschiedene Farben stehen zur Auswahl, alle sind miteinander kombinierbar. So kann zum Beispiel ein beiges Shirt mit grün abgesetzten Ärmelrändern und rotem Kragen entworfen werden.

Shirts von Ted Baker mit Einsteckleiste

Wer's noch edler mag, der ist bei Ted Baker richtig aufgehoben. Die britische Marke setzt bei ihren Polos auf feine Muster. Karos oder Kreise zum Beispiel. Die Schnitte sind betont tailliert, dazu hat jedes Polo eine farblich kontrastierte Leiste für ein Einstecktuch. Die Knopfleisten können Blumenmuster haben.

Kragen hoch oder runter?

Bleiben die ewigen Fragen: Kragen hoch oder runter? Knopfleiste geschlossen oder offen? Und Shirt in die Hose oder nicht? Der Kragen sollte unten bleiben, alles andere ist zu versnobt und sooooo 80er. Wer im britischen Look daher kommen will, darf die Knöpfe bis zum Kragen schließen. Wem das zu brav oder zu warm erscheint, darf sie aber auch gerne öffnen. Und nein, das Polohemd gehört nicht in die Hose, sondern aus der Hose. Schließlich soll es ein Sommerlook sein.

Ted Baker

Mit feinem Muster und abgesetztem Kragen: Polohemd von Ted Baker, zirka 90 Euro


Yves Saint Laurent

Wer's noch ausgefallener mag, der wird bei Yves Saint Laurent fündig. Konfetti-Print nennt sich das Muster, das auf dieses Poloshirt gedruckt wurde. Passt ideal zur schwarzen Skinny-Jeans. Zirka 350 Euro.

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