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"Owl at Home" von Arnold Lobel: Der Bachelor und die weinende Eule: Das ist sein kurioses Lieblingsbuch

Seine Mutter hat es verraten: Als der Bachelor Daniel Völz noch ganz klein war, hatte er ein Lieblings-Buch. Darin weinte eine melancholische Eule viele Tränen, um sich daraus Tee zu kochen. Wir haben das kuriose Kinderbuch gefunden.

Ein bisschen peinlich scheint es dem Bachelor gewesen zu sein, als seine Mama vor laufenden RTL-Kameras alte Geschichten auspackte. "Oh Gott, jetzt hör auf damit", bat Daniel Völz und lachte verlegen. Wer die erste Folge der Kuppelshow aufmerksam verfolgt hat, wird diesen Moment jedenfalls nicht vergessen haben: Völz besuchte seine Mutter in einem Kinderladen in Florida, blätterte verträumt mit ihr durch Bilderbücher. "Erinnerst du dich noch an dein Lieblings-Kinderbuch", fragte Mama-Bachelor. "Ja, 'Owl at Home' - 'Bei Eule zuhause", wusste ihr Sohn noch. "Die war so traurig, die Eule, die machte sich Tee aus Tränen", erzählte seine Mutter.

Bitte was? Das klingt ziemlich düster für ein Kinderbuch. Wer regelmäßig "Bachelor" guckt weiß, dass die Kandidaten normalerweise wenig Sinn für Melancholie und Traurigkeit haben. Dass Daniel Völz als Kind gern ein Buch über eine weinende Eule las, ist irgendwie kurios. Wer hat das schwermütige Stück geschrieben, das das Kinderherz des Bachelors erweichte? Und was bringt die Eule zum Heulen?

Die Eule weint und macht sich daraus Tee

"Owl at Home" stammt vom amerikanischen Illustrator und Autor Arnold Lobel und ist 1975 erschienen. Die Eulen-Geschichte kam zwar auch nach Deutschland, doch weil der Bachelor in Florida aufgewachsen ist, hat er das Original gelesen. Die Eule darin ist jedenfalls ziemlich melancholisch und fast ein wenig dramatisch: Sie bringt sich absichtlich zum Weinen, indem sie an schrecklich traurige Sachen denkt. An Löffel, die hinter den Ofen fallen und nie wieder auftauchen. An Lieder, die nicht mehr gesungen werden, weil der Text vergessen wurde. An den Rest Kartoffelbrei auf dem Teller, den niemand mehr essen wollte. Schluchz!

Das Ganze ist ziemlich niedlich, denn zum Schluss kocht die Eule sich einen Tee aus Tränen und freut sich über den salzigen Geschmack. Ihr wollt jetzt auch das Lieblings-Kinderbuch vom Bachelor sehen? Im Video oben wird die Geschichte vorgelesen, den Tränen-Tee gibt's ab Minute 3:33. Ist doch mal was anderes, als immer nur Amarula.

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sst
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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