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Bundesländer-Vergleich: Supermann-Eis und Co.: Diese verrückten Eissorten sind in Deutschland am beliebtesten

Wo sucht man, wenn man nach einem Rezept für Eis sucht? Natürlich im Internet! Eine Youtube-Statistik zeigt, welche Eiscreme-Videos in den einzelnen Bundesländern am häufigsten angeschaut werden.

Eiscreme-Trends in Deutschland

Auf Videoplattformen wie Youtube suchen die Leute alles Mögliche: Schmink-Tutorials, Bastelanleitungen, lustige Tiervideos, kranke Pärchen-Pranks – und Rezepte natürlich. Und wonach sucht man im Sommer besonders gerne? Genau, Eiscreme! Laut Youtube haben sich die Aufrufe von Speiseeis-Videos in Deutschland im Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. 

Eine Statistik von Youtube zeigt nun, was für Eiscreme-Videos sich die Deutschen in den verschiedenen Bundesländern im Jahr 2018 bisher am häufigsten angeschaut haben. Aber warum sind dann Vanille, Erdbeere und Schokolade nicht überall auf Platz eins? Um Trends erkennen zu können, wurden die Sorten erfasst, die im Vergleich zum Durchschnitt der Aufrufe aus anderen Bundesländern eine unüblich große Beliebtheit pro Bundesland haben.

Eiscreme-Überraschung in Bayern

Und es gibt einige Überraschungen. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass Matcha-Eisvideos in Bayern am häufigsten angeschaut werden und nicht Biereis wie in Brandenburg und Thüringen? Oder, dass Chocolate Chip Cookie Dough in Sachsen (und Niedersachen) am beliebtesten ist? Auch das Ergebnis aus Nordrhein-Westfalen lässt Fragen offen: Was zum Teufel ist Supermann-Eis?! 

Wenig kreativ geht es dagegen im Norden Deutschlands zu. In Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern steht die Sorte Kirsche auf Platz eins. Gähn! Auch Baden-Württemberg und das Saarland sind mit Stracciatella eher langweilig. Und in Sachsen-Anhalt feiert die Fürst-Pückler-Schnitte anscheinend ein Revival. Hipstermäßig verrückt geht es hingegen in Hamburg, Bremen, Hessen, Berlin und Rheinland-Pfalz zu: Safran-Eis und die Sorte Vanille-Pecan Karamell stehen hier ganz hoch im Kurs. 

Für die Extraportion Kreativität beim nächsten Besuch in der Eisdiele oder beim Versuch, Supermann-Eis zu Hause selber zu machen, bietet die Statistik auf jeden Fall ordentlich Inspiration. Wer jetzt wirklich wissen will, was eigentlich Supermann-Eis sein soll, bitte schön:

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Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.