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"Ellen DeGeneres Show": Keira Knightley verbietet ihrer Tochter diese Disney-Filme – aus einem guten Grund

Kindererziehung macht auch vor dem Fernseher nicht Halt: Keira Knightley erzählt in der Show von Ellen DeGeneres, warum ihre dreijährige Tochter manche alten Disney-Klassiker nicht schauen darf – und hat eine gute Begründung.

Keira Knightley bei Ellen DeGeneres

Schauspielerin Keira Knightley spricht mit Ellen DeGeneres über Disney-Flme – und ihre Kindererziehung (Archivfoto)

Getty Images

Die Storylines in den gängigen Märchen sind irgendwie immer die selbe: Eine Prinzessin gerät in Schwierigkeiten, der Prinz kommt auf seinem weißen Pferd angeritten, um sie zu retten und dann wird geheiratet. Progressiv sieht anders aus. Und trotzdem sind besonders die alten Disney-Klassiker mit der 08/15-Klischee-Keule bei jungen Mädchen und Jungs immer noch sehr beliebt. 

Keira Knightley war am Dienstag in der "Ellen DeGeneres Show", um ihren neuen Kinofilm "Der Nussknacker und die vier Reiche" – eine Disney-Produktion – vorzustellen. Die beiden kommen auf Keiras Tochter Edie zu sprechen und darauf, dass die Dreijährige nicht alle Kinderfilme schauen darf. Ellen fragt, welche das seien. "Cinderella", kommt es wie aus der Pistole geschossen. "Weil sie auf einen reichen Typen wartet, der sie rettet. – Mach das nicht, rette dich selbst", sagt Keira und erntet begeisterten Applaus vom Studio-Publikum. 

Feministische Erziehungsmethoden bei Keira Knightley zu Hause

Aber auch "Ariel, die kleine Meerjungfrau" kommt bei der Mutter nicht gut weg: "Das nervt mich etwas, denn ich mochte den Film wirklich", sagt sie. "Die Songs sind super, aber gib deine Stimme nicht für einen Mann auf. Hallo?!" Und damit trifft die Schauspielerin den Nagel auf dem Kopf. Viele Märchen und Geschichten für Kinder sind einfach nicht mehr zeitgemäß und propagieren ein Frauenbild, das schon lange in die Tonne gehört. Zum Glück ist das mittlerweile auch bei Disney angekommen.

Ein paar der neueren Filme gibt es dann nämlich doch, die Keiras Tochter sehen darf und liebt: "Findet Dorie", "Frozen" und "Moana". Alles drei Geschichten mit starken, weiblichen Hauptfiguren. Und die feministische Erziehungsmethode scheint aufzugehen, denn die 33-Jährige erzählt Ellen, dass ihre Tochter früher gerne Zahnärztin, heute ein Löwe werden will, wenn sie groß ist – und nicht Prinzessin. 

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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?