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Video von 2008: Dieser "Horrorfilm" mit Kim Kardashian ist so schlecht, dass es schon wieder lustig ist

Kim Kardashian bringt man beim Thema Amateurfilme eher mit anderen Genres in Verbindung. Dass sie vor zehn Jahren mal in einem "Horrorfilm" mitgespielt hat, haben die wenigsten mitbekommen. Das epische Video gibt's sogar bei Youtube.

Kim Kardashian in einem "Horrorfilm"

Vor zehn Jahren war vieles anders – zum Beispiel das Styling von Kim Kardashian

Getty Images

Die beste Szene kommt (zum Glück) direkt am Anfang des Films: Eine Gruppe von Menschen befindet sich in einer Art Backstage-Bereich und trällert vor sich hin, es soll sich wohl um Stimmübungen vor einem Auftritt handeln. Mittendrin: Kim Kardashian. "Ok, Leute. Ich bin noch nicht fertig. Ich brauche ein bisschen Zeit für mich, ihr singt die ganze Zeit. Lasst mich bitte kurz in Ruhe." Eine schauspielerische Meisterleistung von Kim K., die wirkt: Die anderen verlassen den Raum. 

Die Szene stammt aus einem Kurzfilm aus dem Jahr 2008, für den sich eine damals noch unbekanntere Kim Kardashian als Schauspielerin versuchte - und zwar mehr schlecht als recht. Der Film zeigt, wie sie auf einem schwarzen Ledersessel sitzt und ihr Getränk aus einem weißen Pappbecher genießt. Sie schnappt sich ihr Handy (da scheint sich seit 2008 ja nicht viel verändert zu haben). Schnarch. Doch dann: Ein Mensch mit schlecht sitzender Horrormaske betritt den Raum. Kim bekommt davon NATÜRLICH nichts mit. Er schleicht sich zu ihr, schüttet ihr etwas ins Getränk und verschwindet. Oh je! 

Oscarreifer Tod von Kim Kardashian

Nichtsahnend trinkt sie aus. Es folgt ein oscarreifer Tod: Erst fasst sie sich an die Brust, dann an die Stirn, lehnt sich zurück. "Leute, ich mache vor der Show noch ein kleines Nickerchen." Ein letzter Blick aufs Handy. Der Arm senkt sich. Nächste Szene. Panisch rennen die drei Frauen vom Anfang durch eine Tür: "Sie ist toooot!!!" 

Im Laufe des Films erfahren wir: Kim spielt nicht sich selbst, sondern die Frontsängerin "Princess" der Girlband "Kitty Kats". Wir wollen nicht zu viel vorweg nehmen, aber es wird noch besser. Kim-Fans werden zwar enttäuscht sein, dass die Selfie-Ikone das erste Todesopfer ist, doch das Weiterschauen lohnt sich. Der ganze "Horrorfilm" ist so schlecht, dass es schon wieder lustig ist. Das Bild wackelt, der Schnitt erinnert an Schulprojekt und die Musik im Intro ist (als könnte es nicht klischeehafter sein) die Titelmelodie vom Film "Halloween".

Wer diesen alten Schinken von 2008 aus der Youtube-Schatzkiste gekramt hat? Es war Kim Kardashian selbst! Auf Twitter teilte sie das Video mit den Worten: "Es gibt drei Teile. Ihr müsst es gucken." 

Ein Film namens "Meow"

Den Dreiteiler mit dem aussagekräftigen Namen "Meow" nahm sie zusammen mit dem Cast von "Cheetah Girls: One World", einem US-Fernsehfilm von 2008, auf. Damals waren die Schauspielerinnen als "Cheetah Girls"-Gruppe auf Tour. Kims Tochter North ist anscheinend Fan, denn sie wollte den Film sehen, wie sie auf Twitter erzählt. Deswegen habe sie den "epischen Horrorfilm" wiedergefunden. Danke, North! Und danke, Kim!

Die anderen beiden Teile wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten: 

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.