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Bildband "Chasing Dreams": Von der Sonne geküsst: Diese Aktfotografie macht Lust auf Sommer

Sonne auf nackter Haut, ein Gefühl von Freiheit und atemberaubende Naturkulissen - die Aktfotografie im neuen Bildband "Chasing Dreams" von Modefotograf Dennis Swiakowski erinnert an die warmen Sommertage, die momentan noch weit weg erscheinen.

Dennis Swiatkowski: Chasing Dreams

Sommer, Sonne, Strand und Meer - und mittendrin leichtbekleidete, junge Frauen. Die Aktfotografie von Dennis Swiakowski aus seinem neuen Bildband "Chasing Dreams" verkörpert eine Unbeschwertheit, wie man sie nur von warmen Sommertagen kennt. Der Stil seiner Bilder zeichnet sich durch das warme, verspielte Licht aus, das Lust auf den nächsten Strandurlaub macht. 

Swiakowski fotografiert analog und ohne anschließende Bildbearbeitung, was den Fotos eine ganz besondere Leichtigkeit verleiht. Umgeben sind seine Aktmodelle von atemberaubenden Kulissen in scheinbar unberührter Natur.

"Ich schätze mich glücklich, dass das ich machen darf, was ich wirklich liebe"

"Chasing Dreams" ist eine Monografie seiner Arbeiten aus den letzten sechs Jahren. "Das Buch nimmt uns mit von den Alpen bis zur Karoo-Wüste in Südafrika, an die Côte d’Azur und zu anderen exotischen Plätzen auf der ganzen Welt", schreibt Swiatkowski auf Instagram zu seinem neuen Bildband. "Ich schätze mich glücklich, dass ich das machen darf, was ich wirklich liebe, an faszinierende Orte reisen und Menschen treffen zu dürfen, die mich wirklich inspirieren."

Dennis Swiakowski ist erfolgreicher Modefotograf und hat schon für namhafte Magazine wie Elle und Glamour sowie für Nike, Adidas und Hunkemöller gearbeitet. Geboren wurde er in Amsterdam, wuchs in den Niederlanden und Südafrika auf. Heute pendelt er zwischen Europa, Afrika und Amerika.

"Chasing Dreams" von Dennis Swiatkowski ist im Prestel Verlag erschienen, 212 Seiten mit 200 Farbabbildungen, zu kaufen für 39,95 Euro.

Subtile Erotikfotografie: Sinnliche Poesie der Vergangenheit


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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.