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Nach sechs Jahren: Die Ärzte geben 2019 ihr Live-Comeback – die Freude ist allerdings begrenzt

Die Veranstalter von "Rock am Ring" und "Rock im Park" haben den ersten Headliner für 2019 angekündigt: "Die Ärzte" geben nach sechsjähriger Bühnenabstinenz ihr Live-Comeback.

Die Ärzte auf einem Bild

Farin Urlaub (l.), Bela B. und Rodrigo González alias die Ärzte geben im nächsten Jahr ihr Live-Comeback

Bald schallt es aus tausenden von Hälsen wieder:

"Deine Gewalt ist nur ein stummer Schrei nach Liebe
Deine Springerstiefel sehnen sich nach Zärtlichkeit
Du hast nie gelernt dich zu artikulieren
Und deine Eltern hatten niemals für dich Zeit

Oh oh oh, Arschloch"

Die Ärzte feiern 2019 ihr Live-Comeback. Das haben nun die Veranstalter von "Rock am Ring" und "Rock im Park" verkündet. "Die ersten und garantiert einzigen Auftritte der Ärzte in Deutschland in 2019 nach sechsjähriger Live-Pause", teilte das Festival bei Twitter mit.

Erst gestern gingen die Zwillingsfestivals "RaR" und "RiP" zu Ende. Aber wie heißt es so schön: Nach dem Festival ist vor dem Festival – zumal bereits am 5. Juni um 12 Uhr der Vorverkauf fürs kommende Jahr beginnt. Das Timetable steht zwar noch nicht, dennoch steht außer Frage, dass "die beste Band der Welt" Headliner sein wird. Zuletzt traten die Berliner übrigens 2007 dort auf. 

Die Ärzte kommentieren ihr Comeback auf dem Dixie-Klo 

"BelaFarinRod", wie die drei Bandmitglieder Bela B., Farin Urlaub und Rod Gonzalez sich selbst manchmal nennen, kündigten ihr Bühnen-Comeback auch noch einmal mit einem Clip auf Facebook an. Darin pfeift eine junge Frau zunächst den Ärzte-Klassiker "Schrei nach Liebe", während die Drei wenig später im Dixie-Klo ihren baldigen Auftritt kommentieren.

Über 250.000 Aufrufe hat das Video bereits jetzt. Die meisten, die es gesehen haben, können es kaum erwarten: "Ich sag doch nächstes Jahr. Es führt kein Weg mehr dran vorbei", schreibt eine Userin unter den Beitrag. Ein anderer sieht es ähnlich: "Ich denke, ich habe nächstes Jahr was vor!" Es gibt aber auch negative Stimmen, die die horrenden Preise kritisieren: "Nicht wenn die Preise so bleiben."

Ruhig und gelassen haben die Besucher von Rock am Ring das Gelände nach der Terrorwarnung verlassen
rpw
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.