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Persönlichkeitstest: Bist du ein echtes Kind der 90er?

Vom Hubba Bubba, über Furby bis hin zum ersten Nokia: Gab es eine schönere Zeit, um Kind zu sein? Nein. In unserem Persönlichkeitstest findest du heraus, ob du ein wahres Kind der 90er bist.

Süße Ketten und Bonbon Muscheln

Wichtigstes Fashion-Accessoire der 90er Jahre: die süßen Ketten 

Getty Images

Die neunziger Jahre waren wohl eine der schönsten Zeiten, um Kind zu sein. Was vor 20 Jahren unser Alltag war, weckt heute die Erinnerung in uns: 8:30 Uhr morgens, vor dem Fernseher, mit einer Schüssel Cornflakes. Der erste Besuch im Internet, wenn die Mutter ganz sicher keinen dringenden Anruf erwartete. Das erste Handy, welches uns mit dem Spiel "Snake" durch die Schulpausen brachte. 

Noch mehr Nostalgie kommt auf, wenn wir daran zurück denken, wie wir noch im Schlaf die Blöcke von Tetris sortiert haben. Lautstark bei Heidi, Bibi Blocksberg und Biene Maja mitgesungen haben. All unseren Mut aufbringen mussten, um den grünen Center Shock zu probieren. Und unser gesamtes Taschengeld für duftende Blöcke, bedruckt mit Mimihopps, Diddlina und Pimboli, ausgegeben haben. Ja, die Neunziger waren gute Zeiten.

Bist du ein echtes Kind der 90er? Hier im Test findest du es heraus:

gho
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?