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Boyband-Drama von 1996: Kreisch! Robbie Williams wird 44 - und Take That trennten sich vor exakt 22 Jahren

Hysterie in Europa: Am 13. Febraur 1996 gaben Take That ihre Trennung bekannt und zwar ausgerechnet am Geburtstag von Robbie Williams. Die Bilder von damals - und die Tränen.

So sahen sie damals aus: In den 90ern durften Boybands noch in Lack und Leder auftreten. Howard Donald, Mark Owen, Robbie Williams, Gary Barlow und Jason Orange waren sich für nichts zu schade, was die Outfits betrifft.

So sahen sie damals aus: In den 90ern durften Boybands noch in Lack und Leder auftreten. Howard Donald, Mark Owen, Robbie Williams, Gary Barlow und Jason Orange waren sich für nichts zu schade, was die Outfits betrifft.

Picture Alliance

Happy Birthday, Robbie Williams: Der ehemalige Bad Boy von Take That wird am 13. Februar 44 Jahre alt - exakt 22 Jahre nach der Trennung der  britischen Boyband. Williams war zwar damals schon seit einigen Monaten nicht mehr Teil der Gruppe, doch die Hysterie der Fans verstärkte sich nach dem Aus noch mehr. Auch in Deutschland: Beim Jugendmagazin "Bravo" und den Musiksendern Viva und MTV standen die Telefone nicht mehr still. Zahlreiche heulende Teenager drohten in ihrer Verzweiflung sogar mit Suizid, so dass zusätzliche Seelsorge-Telefone eingerichtet wurden.

Dabei hat sich die Aufregung gar nicht gelohnt, schließlich gelang Take That Jahre später tatsächlich ein Comeback. Nur Robbie Williams macht bis heute, was er will - und war nicht zuletzt deshalb absoluter Fan-Liebling. Die besten Fotos von damals.

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Themen in diesem Artikel
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?