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Freitag, der 13.

Wetterphänomen: Ausgerechnet am Freitag, den 13.: Blutregen über Deutschland

Es ist mal wieder soweit: Staub aus der Sahara wird den Regen kurz vor dem Wochenende rötlich färben. Das nennt man auch Blutregen. Früher wurde dieser als Vorzeichen drohenden Unheils gedeutet. Und das am Freitag, den 13.?!? Oh, oh ...

Blutregen

Blutregen wird dann vor allem in der Nacht zum Freitag in der Mitte und dem Norden erwartet

Picture Alliance

Er ist nicht mehr weit weg. Er kommt immer näher. Pünktlich zum Freitag, den 13., wird er über uns niedergehen: der BLUTREGEN! Der heißt wirklich so. Aber was hat er zu bedeuten? Wir geben euch noch schnell die wichtigsten Infos zum spooky Wetter am Unglückstag mit auf den Tag:

Als Blutregen wird nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) die rötliche Färbung von Regen bezeichnet, die vor allem durch Wüstensand verursacht wird. In Deutschland stammt dieser Staub meist aus der Sahara und wird vom Wind in großen Höhen über das Mittelmeer nach Europa gebracht. Im Frühjahr sind es auch manchmal Pollen in der Luft, die den Regen gelb oder rötlich färben. Blutregen wurde früher als Vorzeichen drohenden Unheils gedeutet.

Blutregen: Unheil ohne Ende bei neon.de

Wie ein DWD-Meteorologe mitteilt, soll nach den Niederschlägen zum Wochenbeginn von Donnerstag an ein neuer Schwung an Sahara-Staub über Deutschland hinwegziehen. Blutregen wird dann vor allem in der Nacht zum Freitag in der Mitte und dem Norden erwartet.

Klingt spannend, oder?! Und eins können wir bestätigen: Der Blutregen wird tatsächlich Unheil bringen - und zwar ohne Ende. Bei uns auf neon.de. Mehr dazu morgen.

Jule schaut Verónica
tim / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?