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Gedicht auf Youtube: Poetry-Slammer berichtet schonungslos ehrlich von seiner Pornosucht

Joshua Peters schaute jahrelang mehrere Stunden am Tag Pornos an. In einem Gedicht berichtet der Poetry-Slammer von seiner Sucht, was sie angerichtet hat und wie er sie überwunden hat.

Joshua Peters war elf Jahre alt, als er zum ersten Mal einen Porno anschaute. Damals war es für ihn ein Abenteuer – doch bald wurde mehr daraus. Es blieb nicht nur bei dem einen Versuch, irgendwann musste Peters sich eingestehen: Er war pornosüchtig.

Heute ist Peters 22 Jahre alt und hat die Sucht überwunden. In einem eindringlichen Gedicht mit dem Titel "Eleven Years" hat der Poetry-Slammer diese Erfahrung verarbeitet. Auf Youtube hat er ein aufwendig produziertes Video hochgeladen, in dem er in der dritten Person seine eigene Geschichte erzählt: wie Pornos ihn fesselten, seine Beziehungen ruinierten und wie er den Absprung schaffte.

Erster Porno mit elf Jahren

Dem britischen Portal "Ladbible" sagte er: "Mit zwölf Jahren ging es richtig los, da wurde es eine tägliche Sache." An seinem schlimmsten Punkt habe er jeden Tag mehrere Stunden Pornos konsumiert. Oder wie er es in seinem Poetry-Slam ausdrückt: "Es war nichts besonderes mehr, er war nie zufrieden, er brauchte immer mehr und mehr und mehr." Die Pornosucht zerstörte auch seine erste Beziehung im Alter von 16 Jahren. In dem Gedicht beschreibt Peters, wie der exzessive Pornokonsum seine Vorstellung von Liebe komplett verfälscht habe: "Am Ende gewann der Porno – und er verlor sie. Und ihm wurde klar: Er hatte sich selbst verloren."

Schon mit 13 Jahren erzählte Peters seinen Eltern von seinem Problem – allerdings eher gezwungenermaßen: "Meine Eltern wollten irgendwas auf meinem Computer suchen. Ich geriet in Panik und habe ihnen erzählt, was ich mir angucke. Sie sollten es lieber von mir hören als es in dem Verlauf meines Browsers zu finden." Dennoch dauerte es lange, bis er sich tatsächlich dazu durchringen konnte, den Videos den Rücken zu kehren.

Poetry-Slam gegen Pornosucht: "Eine Botschaft, die wir dringend brauchen"

Geholfen habe ihm dabei seine Religion, berichtet der gläubige Mormone, sagt aber auch: "Ich glaube, dass Sucht genauso durch nicht-religiöse Praktiken und Überzeugungen besiegt werden kann. So oder so muss man an etwas Größeres als sich selbst denken. Egal, ob man es für seine Religion, seine Partnerin, seine Familie oder seine Kinder tut." Für ihn selbst seien sein Glaube an Gott sowie seine künftige Familie die wichtigste Motivation gewesen – aber auch die Erkenntnis, dass die Pornosucht ihm selbst am meisten schadete. Ganz sei das Verlangen allerdings auch danach nie verschwunden.

Mit seinem Gedicht und dem dazugehörigen Video will er andere Menschen, insbesondere Männer, vor den Gefahren von Pornos warnen. In den Kommentaren unter seinem Clip bekommt er dafür Unterstützung – viele Menschen bedanken sich bei Joshua Peters für seinen Mut und die Offenheit. "Das ist eine Botschaft, die wir ganz dringend brauchen", schreibt beispielsweise ein Zuschauer.

Quellen: Ladbible, Youtube

Studie offenbart: Diese Probleme haben Pornodarsteller wirklich
epp
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Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?