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Modedesigner: Bodyshaming auf Instagram: Philipp Plein mobbt Journalistin – weil sie seine Show kritisierte

Alexandra Mondalek ist Modejournalistin und schrieb in dieser Rolle eine Kritik zu Philipp Pleins neuer Herbstkollektion. Die missfiel dem Designer wohl, denn er schoss auf Instagram zurück – allerdings weit unter der Gürtellinie.

Designer Philipp Plein und Journalistin Alexandra Mondalek

Designer Philipp Plein schoss auf Instagram scharf gegen Journalistin Alexandra Mondalek

Picture Alliance

Selbstbewusstsein ist eine Sache, Kritikresistenz eine ganz andere. Und während es als Modedesigner mit Sicherheit von Vorteil ist, nicht alles immer so nah an sich heranzulassen und zur Not auch mal die eigene Arbeit gegen Kritiker zu verteidigen, sollte man auch ab und zu mal einfach nur lächeln, nicken und sich seinen Teil denken. Ansonsten findet man sich nämlich irgendwann wie Philipp Plein in einer Situation wieder, in der man aus völlig heiterem Himmel anfängt, eine Journalistin dafür zu mobben, dass sie die eigene Kollektion nicht mochte.

Von Anfang: Alexandra Mondalek ist eine junge Modejournalistin aus New York. Für verschiedene Magazine und Websites berichtet sie über all things Beauty und Mode. So wurde sie auch zur Modenschau des deutschen Designers Philipp Plein auf der New Yorker Fashion Week eingeladen, um im Anschluss darüber zu berichten. Das Event, welches im schicken "The Grill" in Manhattan stattfand, entsprach nicht dem, was Mondalek erwartet hatte. In ihrer Kritik, welche bei "Fashionista" veröffentlicht wurde, schreibt sie, man habe ihr ein Black-Tie-Event mit Sitzplätzen versprochen. Dementsprechend habe sie sich auch gekleidet, nur um dann gemeinsam mit einer Menge anderer Menschen zusammengepfercht auf einem Balkon zu stehen.

Philipp Plein fühlte sich von der Kritik offenbar auf den Schlips getreten

"Während alle, die eingeladen wurden, den Eindruck vermittelt bekommen hatten, dass es sich hierbei um eine Dinnershow handele, gab es nur Sitzplätze für etwa zwei Drittel der Gäste." Auch die Mode und die Show selbst stießen bei Mondalek auf wenig Begeisterung. So ist das nun mal bei Mode-Kritiken: Manchmal wird kritisiert. In diesem Fall unter der Überschrift: "Philipp Pleins Herbst 2019 Show war genauso tragisch wie der Kanye-West-Scam, der ihr vorausging." Zur Erinnerung: Laut Medienberichten hatte Plein fast eine Million Dollar an einen Betrüger bezahlt, der sich als Repräsentant von Kanye West ausgegeben und einen Auftritt des Sängers bei der Show versprochen hatte.

Jedenfalls schien sich der Designer ziemlich davon auf die Füße getreten zu fühlen und schoss auf Instagram gegen die Journalistin. Zu einem Screenshot ihres Twitter-Feeds schrieb er: "Ich mag es, wenn Journalisten objektiv und vertrauenswürdig sind." Als wäre das nicht schon kindisch genug, suchte er zusätzlich ein älteres Foto der jungen Frau aus dem Internet, auf dem sie noch ein paar Kilo mehr auf den Rippen hatte (als ob es einen Unterschied machen würde) und schrieb dazu: "Nächstes Mal stelle ich sicher, dass du genug Essen bekommst! Versprochen." Dazu ein GIF einer extrem übergewichtigen Cartoon-Figur.

Außerdem teilte er ein Foto von einer Dame, die möglicherweise Amanda Bynes sein könnte, aber definitiv nicht Alexandra Mondalek ist und schrieb dazu noch: "Nächstes Mal komm pünktlich, wenn du unbedingt umsonst essen willst."

"Das war verletzend und nichts Halbes und nichts Ganzes"

Sie selbst folge Plein nicht auf Instagram, schreibt Mondalek in einem Artikel für "Instyle": "Ich habe durch Trolle von der Attacke erfahren, die mir Privatnachrichten schrieben: 'LMAO Plein macht deinen fetten, hässlichen Arsch richtig fertig!'"

Sie begrüße Kritik – auch an ihrer Arbeit. Aber was Plein gemacht habe, indem er ihren Körper kritisierte, sei "verletzend und nichts Halbes und nichts Ganzes" gewesen: "Ich schämte mich für die Fotos, die er von mir geteilt hatte, bis mir auffiel, dass es Plein ist, der sich schämen sollte. Und vielleicht tut er das. Er löschte die Instagram-Story am nächsten Tag, aber ich habe weder von ihm, noch von der PR-Firma gehört."

Zu guter Letzt teilte sie ein aktuelles Foto von sich, schrieb dazu: "Und außerdem, nicht, dass irgendetwas mit mir verkehrt gewesen wäre, als ich noch ein bisschen mehr wog: Hier ist ein Foto von mir von gestern Abend. Viel Spaß dabei, dir dumm vorzukommen."

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jgs
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CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
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