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Fettleibigkeit: Die traurige Geschichte eines 17-Jährigen, der sich zu Tode aß

In der Schweiz sorgt der Fall eines 17-Jährigen für Aufsehen, der an den Folgen seiner Fettleibigkeit verstarb. Er soll sich buchstäblich zu Tode gegessen haben  - obwohl er unter behördlicher Aufsicht stand.

Fettleibigkeit

In der Schweiz ist ein Teenager an den Folgen seiner Fettleibigkeit gestorben

Fabian M. starb am 3. Oktober im Alter von 17 Jahren in einem Seniorenheim im schweizerischen Winterthur. Der 280 Kilogramm schwere Teenager war vorübergehend in dem Heim untergebracht, er stand unter behördlicher Aufsicht. Woran er genau starb, ist unklar. In einer Unfallmeldung des Heimes stand lediglich, dass Fabian vermutlich versucht habe aus seinem Rollstuhl aufzustehen und dabei gestürzt sei. Er war allein im Zimmer. Wegen seines hohen Gewichts habe er nicht aus eigener Kraft aufstehen können. Später gerufene Rettungskräfte hätten ebenfalls nicht vermocht, ihn aufzustellen. Die Untersuchung seines Todes sei nun Sache der Polizei. 

So berichtet es der Schweizer "Tagesanzeiger". Das Blatt zeichnet Fabians kurzes Leben nach, hinter das sein tragischer Tod einen traurigen Schlusspunkt setzt. Es ist eine Geschichte vom Leid, vom Scheitern und von der Ohnmacht. 

Fabians Leiden beginnt im Kindergarten

Sie beginnt bereits, als Fabian, dessen Mutter aus Serbien stammt, noch ganz klein ist. Bereits im Kindergarten hätten ihn die anderen Kinder wegen seiner Gewichtszunahme ausgegrenzt, zitiert das Blatt einen Arztbericht. In der Grundschule, in der Schweiz Primarschule genannt, ging das Mobbing demnach weiter - und Fabian , der darunter leidet, nimmt weiter zu. Ein erster Therapieaufenthalt scheitert. 

2011 alarmiert seine Schule die Behörden, thematisiert auch das angeblich gestörte Verhältnis zwischen Eltern und Kind. Zu diesem Zeitpunkt wiegt Fabian bei einer Körpergröße von 1,52 Metern 100 Kilogramm. Zwei Jahre später sind es 150 Kilogramm. Mittlerweile steht Fabian unter der Aufsicht der Schweizer Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde, kurz: Kesb. Seine Schule will ihn aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr unterrichten.

Mit 13 Jahren nimmt er in einer Klinik kurzzeitig 30 Kilogramm ab, eine Odyssee durch verschiedene Anstalten und Spitäler beginnt. Wegen seines angeblich renitenten Verhaltens weigern sich einige Einrichtungen, Fabian weiter zu betreuen, oder sie geben vor, Fabian nicht angemessen betreuen zu können. Die Kesb platziert den Jungen immer wieder um, alle Maßnahmen scheitern.

Schwere Vorwürfe gegen die Behörden

2016 beschließt die Behörde, Fabian - gegen den Willen der Mutter - wieder zu Hause wohnen zu lassen. Obwohl er gerade an den Wochenenden daheim immer an Gewicht zulegt und die Familie sich seinem Suchtverhalten gegenüber ohnmächtig fühlt. Unter der Woche geht er in ein Tagesheim. Der Leiter der Einrichtung wirft der Kesb vor, Fabian nicht angemessen zu schützen. Dem Bericht nach warnt er die Behörde davor, dass sich der Junge buchstäblich zu Tode fresse. Von Ärzten und Anstalten seien widersprüchliche Ratschläge gekommen. Fabian nimmt derweil weiter zu. Mit 16 Jahren wiegt er 204 Kilogramm, Tendenz steigend. 

Als er über 240 Kilogramm wiegt, bringt ihn die Behörde vorübergehend in einem Seniorenheim in Winterthur unter - weil sie keine Alternative finden kann. Er soll dort solange bleiben, bis er sich in Zürich einer Magenoperation unterziehen kann. Für die Unterbringung berechnet die Einrichtung der Behörde wegen des vermeintlich höheren Aufwands fast fünfmal so viel Geld wie üblich. Die Besuche der Familie werden eingeschränkt, Taschen von Besuchern nach Essen durchsucht. Fabian ist dem Bericht nach unter den Alten unglücklich. Heimlich bestellt er sich Pizza und anderes Fast Food ins Heim. Zum Schluss wiegt er rund 280 Kilogramm. 

Im Altenheim feiert Teenager Fabian mit seiner Familie seinen 17. Geburtstag. Eine fröhliche Feier ist es allerdings nicht. Im Artikel des "Tagesanzeiger" steht, dass den Jugendlichen die Lebensfreude längst verlassen hätte. Kurze Zeit später ist er tot.

Experten kritisieren nun, dass es in der Schweiz keine Einrichtungen gäbe, um Fälle wie Fabian angemessen zu behandeln. Heinrich von Grünigen, Präsident der Schweizerischen Adipositas-Stiftung, sagte etwa gegenüber der "Sonntagszeitung", er hätte einen Ausweg in einer stationären Behandlung in einer geschlossenen Anstalt gesehen.

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rös
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.