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Stockfotos aus der Hölle: WER hat sich WAS dabei gedacht und WARUM? Die bizarrsten Symbolbilder

Es gibt Symbolbilder, die sind schlecht. Und es gibt Symbolbilder, da fragt man sich, ob beim Shooting alle auf Drogen waren. Wo kommen diese Fotos her? Direkt aus der Hölle? Eine Auswahl der absurdesten Bilder.

Eine Idee für den nächsten Freitag im Büro: Einfach mal nackig machen und mit dem Kollegen die Muckis vergleichen. Wie wär's?

Eine Idee für den nächsten Freitag im Büro: Einfach mal nackig machen und mit dem Kollegen die Muckis vergleichen. Wie wär's?

Als Bildredakteurin hat man es nicht immer leicht. Nicht nur, dass die wenigsten Menschen sich unter der Berufsbezeichung überhaupt etwas vorstellen können ("Bist du Redakteurin bei der BILD?") oder einem gleich jegliche Expertise absprechen ("Du guckst also den ganzen Tag nur Bilder an?!"). Nein, dann gibt es da auch die Suche nach Symbolbildern, also solchen Fotos, die man für Artikel und Fotostrecken nutzt, für die es keine Fotos vom tatsächlichen Geschehen gibt. Dafür muss man sich oft durch eine Flut an sogenannten Stockfotos kämpfen, die man nie, nie, niemals sehen wollte. 

Zwischen grotesken Szenerien, beknackten Gesichtsausdrücken und missglückten Fotomontagen findet man immer wieder Bilder, die sich ins Gedächtnis brennen. Wo kommen diese Fotos nur her? Und warum wurden sie überhaupt gemacht?

Wer macht solche Stockfotos?

In welchem Zusammenhang sollte man jemals ein Bild einer nur mit Unterwäsche bekleideten schwangeren Frau auf Skiern benötigen? Oder zwei Nackte, die im Büro ihre Muskeln präsentieren? Ein Mann mit Anzug, Aktentasche und Fischkopf, der durch einen Teich watet? Ernsthaft?

Diese Bilder kann man nicht suchen, man kann sie nur finden. Eine Auswahl meiner persönlichen Highlights der "Stockfotos aus der Hölle". Aber Achtung, ich übernehme keine Haftung für verstörende Träume heute Nacht. 

Stockfotos des Grauens
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.