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Fahrplanänderung der anderen Art: Mein ICE fuhr 23 Minuten FRÜHER los – und niemand hat mich darüber informiert

Richtig gelesen: Der Zug unseres Autors fuhr nicht zu spät ab, sondern zu früh – wegen einer Baustelle. Seine Reise mit der Deutschen Bahn endete deshalb im Chaos. Denn es gab vorab keine Information darüber.

Von Johannes Zimmermann

Ein IntercityExpress der deutschen Bahn steht in einem Untergrund-Bahnhof

Unser Autor war einige Minuten vor der planmäßigen Abfahrt seines ICE am Bahnhof angekommen – es konnte also eigentlich nichts schiefgehen

Es gibt unzählige Geschichten rund um die Deutsche Bahn und wie sie den Menschen in diesem Land regelmäßig die Nerven raubt. Ständig kommen die Züge zu spät, fallen aus oder haben keine funktionierende Klimaanlage. Diesmal aber war alles noch ein bisschen anders als sonst:

Ich wollte für eine Hochzeit in meine Heimat fahren und war einige Minuten vor der planmäßigen Abfahrt meines ICE am Bahnhof angekommen – also konnte gar nichts schiefgehen. Doch ich konnte meinen Zug nicht finden. Die Zugnummer stand weder an der großen Tafel im Foyer noch am Bahnsteig, an dem der Zug fahren sollte. Ich habe ja schon viel erlebt in den heiligen Hallen der deutschen Bahn, aber mit dieser Situation war ich definitiv überfordert. Erstmal tigerte ich also den Bahnsteig auf und ab in der Hoffnung, dass ICE 773 doch noch auf der Tafel erscheint. Aber natürlich blieb die Anzeige leer.

Fährt er zu früh, kommst du zu spät

Dann begab ich mich zum Info-Schalter. Es war ein Kampf, denn es war Freitagabend, halb sechs, und es machte den Anschein, als wollte augenblicklich die halbe Stadt hinaus in die Welt reisen. Dann war ich dran: Die Dame hinterm Tresen hatte blonde Haare, smaragdgrünen Lidschatten und wirkte zunächst sympathisch, bevor sie mich eiskalt erwischte: "ICE 773? Oh. Der ist schon weg. Heute früher gefahren wegen Bauarbeiten." 

Wie bitte? Ich konnte es nicht fassen. Sowas gibt es? Und vor allem: Wieso wusste ich davon nichts? 

Ich streckte der Dame mein Handy entgegen, darauf mein Handy-Ticket. "Aber hier steht doch die Abfahrtszeit in der App“, sagte ich. "Ne, das ist die alte Abfahrtszeit. Heute 23 Minuten früher", erklärte sie mir noch einmal. Auf meinem Handyticket stand die ursprüngliche Abfahrtszeit. Wieso nicht die neue? Es gab keinerlei Hinweise zu einer Verspätung oder "Verfrühung" meiner Verbindung. Erst als ich in die Reiseauskunft gewechselt und nach einer neuen Verbindung gesucht habe, sah ich meinen ICE 773 – und dort stand auch, dass er früher gefahren war.

Schließlich saß ich 45 Minuten später in einem anderen Zug, der seinerseits verspätet war, habe daher den Anschlusszug verpasst, wieder auf eine Alternative gewartet und kam zwei Stunden später an meinem Ziel an.

Deutsche Bahn: Dabei könnte alles so smart sein

Das kann ich als Kunde einfach nicht verstehen. 
Ich habe Verständnis, wenn Züge verspätet sind, weil es einen Notarzteinsatz gegeben hat und ich komme auch mit der ein oder anderen Bahnübergangsstörung klar. Dass dieses Uhrwerk "Bahn“ nicht problemlos läuft, lernt der Deutsche schon als kleines Kind, und ich kann es verstehen.

Aber wenn Netze dermaßen überlastet sind, dass pünktliches Fahren gar nicht möglich ist, hört mein Verständnis auf.

Und wenn Informationen nicht bis zu mir durchdringen, weil die Bahn zu faul oder zu unfähig ist, die Abfahrtszeiten in meinem Handyticket genauso zu aktualisieren wie in der Reiseauskunft, dann platzt mir wirklich der Kragen. Die Information, dass der Zug früher fährt, liegt doch vor! Sie ist sogar in der App abrufbar! Aber natürlich checke ich vor der Abfahrt nur mein Ticket. Ich suche doch nicht noch mal in der Reiseauskunft nach einem Zug, den ich schon gebucht habe.

Also bitte, deutsche Bahn: Aktualisiert bitte, bitte, bitte auch meine Ticketdaten, wenn sich ein Zug verspätet, er ausfällt oder sich "verfrüht“. Ihr könnt das! Ihr habt nur keinen Bock oder kein Budget.

Und wenn ihr das umsetzt: Schickt mir doch bitte auch eine Push-Mitteilung auf mein Smartphone, sobald sich etwas an meinem Ticket ändert. Dann komme ich beim nächsten mal auch FRÜHER.

Moonwalk im Verkehr: Ist das der coolste Verkehrspolizist der Welt?
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?