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Mit gutem Gewissen: So sorgst du für mehr Nachhaltigkeit in deiner Küche

Schon mal mit Zitronensäure geputzt? Oder im Unverpackt-Laden eingekauft? Mit diesen einfachen Tricks bringst du mehr Nachhaltigkeit in deine Küche – und entlastest sowohl die Umwelt als auch deinen Geldbeutel.

Von Caroline von der Goltz

Nachhaltig Einkaufen

Plastikfrei einkaufen

Ein nachhaltiger Umgang in der Küche beginnt mit dem Einkauf von unverpackten Lebensmitteln. Die meisten Supermärkte bieten bereits loses Obst und Gemüse an – und dieses muss mitnichten in entsprechende Plastikbeutel gepackt werden. Stattdessen die Ware einfach in den Korb und aufs Kassenband legen, in einem Jutebeutel verstauen und daheim gründlich abwaschen. Wer einen Schritt weiter gehen möchte, kauft gleich im Unverpackt-Laden und bringt eigene, wiederverwendbare Behälter – etwa Mehrweg-Schraubgläser – für Kaffee, Mehl und Zucker mit.

Getty Images

Die Küche ist weit mehr als nur eine zweckmäßige Räumlichkeit zur Nahrungsmittelzubereitung. Sie kann ein einladender und offener Lebensraum sein, ein Symbol für Heimat und Genuss, eine wichtige Zentrale für Zusammenkunft. Ein derartiger Ort hat einen respektvollen Umgang mit seinen und den dort verwendeten Ressourcen verdient. Nichts anderes würde ihm gerecht – oder wäre angemessen angesichts dessen, was gerade mit unserem Planeten geschieht.

Nachhaltigkeit in der Küche ist weder aufwendig noch teuer. Im Gegenteil – eine Umgewöhnung schont sogar den Geldbeutel. Und das Allerbeste: Durch verpackungsfreies Einkaufen, sinnvolle Aufbewahrungslösungen, energieeffizientes Kochen und natürliche Putzmittel tust du nicht nur der Umwelt einen Gefallen, sondern auch deiner Seele. Es tut gut, Gutes zu tun.

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