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Ausstellung "Virtual Normality": Weibliche Sexualität: Fotos zeigen schmalen Grat zwischen Lustobjekt und Shitstorm

Für viele junge Frauen, die sich im Internet bewegen, ist die Grenze zwischen gefeiertem Sexobjekt und Opfer eines Shitstorms fließend. Die virtuelle Normalität: Sexismus, Bodyshaming oder Rassismus. Die Ausstellung der Netzkünstlerinnen 2.0 scheut nicht davor zurück, einen Finger in die Wunde zu legen.

"Slide to Expose" ist eine Augmented Reality-Installation von den Künstlern Molly Soda, Nicole Ruggiero und dem Berliner Künstlerkollektiv Refrakt. "Wir wollen, dass die Betrachter herumschnüffeln und aktiv in die Privatsphäre der fiktiven Bewohnerin eindringen", sagt Nicole Ruggiero. "Wir gelangen ständig in die privaten Räume anderer Leute – über Instagram, Snapchat oder Facebook, aber wenn man das im echten Leben macht, scheint es uns unheimlich."

"Slide to Expose" ist eine Augmented Reality-Installation von den Künstlern Molly Soda, Nicole Ruggiero und dem Berliner Künstlerkollektiv Refrakt. "Wir wollen, dass die Betrachter herumschnüffeln und aktiv in die Privatsphäre der fiktiven Bewohnerin eindringen", sagt Nicole Ruggiero. "Wir gelangen ständig in die privaten Räume anderer Leute – über Instagram, Snapchat oder Facebook, aber wenn man das im echten Leben macht, scheint es uns unheimlich."