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Ausstellung "Virtual Normality": Weibliche Sexualität: Fotos zeigen schmalen Grat zwischen Lustobjekt und Shitstorm

Für viele junge Frauen, die sich im Internet bewegen, ist die Grenze zwischen gefeiertem Sexobjekt und Opfer eines Shitstorms fließend. Die virtuelle Normalität: Sexismus, Bodyshaming oder Rassismus. Die Ausstellung der Netzkünstlerinnen 2.0 scheut nicht davor zurück, einen Finger in die Wunde zu legen.

"Slide to Expose" ist eine Augmented Reality-Installation von den Künstlern Molly Soda, Nicole Ruggiero und dem Berliner Künstlerkollektiv Refrakt. "Wir wollen, dass die Betrachter herumschnüffeln und aktiv in die Privatsphäre der fiktiven Bewohnerin eindringen", sagt Nicole Ruggiero. "Wir gelangen ständig in die privaten Räume anderer Leute – über Instagram, Snapchat oder Facebook, aber wenn man das im echten Leben macht, scheint es uns unheimlich."

"Slide to Expose" ist eine Augmented Reality-Installation von den Künstlern Molly Soda, Nicole Ruggiero und dem Berliner Künstlerkollektiv Refrakt. "Wir wollen, dass die Betrachter herumschnüffeln und aktiv in die Privatsphäre der fiktiven Bewohnerin eindringen", sagt Nicole Ruggiero. "Wir gelangen ständig in die privaten Räume anderer Leute – über Instagram, Snapchat oder Facebook, aber wenn man das im echten Leben macht, scheint es uns unheimlich."

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(