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Fall in Großbritannien: Acht Monate Haft wegen Mittelfingers beim Blitzen – so wäre die Strafe in Deutschland

Insgesamt dreimal zeigte ein Mann aus Großbritannien den Mittelfinger, als er mit seinem Auto auf der Autobahn geblitzt wurde. Nun wurde er unter anderem deshalb zu acht Monaten Haft verurteilt. Wie hoch würde die Strafe in Deutschland ausfallen?

Ein Mann aus Großbritannien zeigt auf dem Foto eines Blitzer den Mittelfinger

Nein, diesen Mittelfinger zeigt ein Mann aus Großbritannien nicht zufällig

Bis auf die Queen und den Papst, hat es vermutlich jeder schon einmal gemacht: jemandem den Mittelfinger gezeigt. Für Timothy Hill war es im Dezember des vergangenen Jahres zu einer Art Hobby geworden. Der Engländer wurde nach Angaben der Polizei von North Yorkshire in dieser Zeit dreimal geblitzt – und zeigte jedes Mal den Stinkefinger in die Blitzerkameras. Das hatte für den 67-Jährigen nun harte Konsequenzen.

Aber warum zeigte Hill überhaupt den Mittelfinger? Anders als viele zunächst vermuten würden, ärgerte er sich nicht darüber, das er geblitzt wurde. Ganz im Gegenteil: Er war sich sicher, die Polizei könne ihm nichts nachweisen. In seinem Wagen hatte er nämlich ein Störgerät eingebaut, dass die Radarfallen daran hinderte, die Geschwindigkeit zu messen. Hill fuhr zwar jedes Mal so schnell, dass die Blitzer ausgelöst wurden. Allerdings konnten die Geräte nicht erfassen, wie schnell er fuhr.

Richter verhängt abschreckende Strafe

Die Beamten leiteten deshalb nun eine Untersuchung gegen ihn ein. Als Hill davon Wind bekam, warf er das Störgerät in den Fluss hinter seinem Haus in Grassington und stritt zunächst alle Vorwürfe ab. Erst nach ausgiebiger Befragung gestand er und gab zu, ein solches Gerät genutzt zu haben.

Nun wurde er vom Gericht wegen "Behinderung der Justiz" zu acht Monaten Haft und 16 Monaten Fahrverbot verurteilt. Der Richter sagte, er sei verpflichtet, eine abschreckende Strafe zu verhängen. Das Urteil traf bei der Polizei von North Yorkshire auf viel Zuspruch: "Wie dieser Fall zeigt, ist das eben kein Kavaliersdelikt", heißt es von einem Sprecher der Polizei. Man werde in Zukunft weiterhin gegen solche Leute vorgehen.

Doch wie sieht die Rechtslage eigentlich in Deutschland aus? Muss man wegen eines solchen Vergehens hier auch mit einer Freiheitsstrafe rechnen?

Großbritannien kein Vergleich zu Deutschland

"Für das Zeigen des Mittelfingers auf keinen Fall", sagt Stefan A. Harder, Fachanwalt für Verkehrsrecht in Hamburg. "Es erfüllt zwar den Straftatbestand der Beleidigung im Straßenverkehr. Allerdings ist die Rechtsfolge maximal eine Geldstrafe zwischen zehn und 20 Tagessätzen." Bei der Höhe der Geldstrafe komme es darauf an, ob man bereits vorbelastet bzw. vorbestraft sei.

Auch im Falle des Störgeräts drohe keine Freiheitsstrafe. Laut Straßenverkehrsordnung ist es zwar untersagt, "ein technisches Gerät mitführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören". Im schlimmsten Fall droht aber im Vergleich zu Großbritannien "nur" eine Geldbuße in Höhe von 75 Euro und ein Punkt in Flensburg.

rpw
Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg