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Ex-RAF-Terroristin Becker: "Nicht dabei" bei Buback-Mord

Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker hat eine direkte Beteiligung an der Ermordung des Generalbundesanwalts Siegfried Buback im April 1977 bestritten.

Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker hat eine direkte Beteiligung an der Ermordung des Generalbundesanwalts Siegfried Buback im April 1977 bestritten. "Ich war nicht dabei", sagte die wegen Mittäterschaft bei dem Anschlag angeklagte 59-Jährige vor dem Oberlandesgericht Stuttgart. Wer Buback und seine beiden Begleiter damals in Karlsruhe von einem Motorrad aus erschossen hatte, könne sie nicht sagen.

Die Aussage Beckers war mit Spannung erwartet worden. Bislang hatte das frühere Mitglied der Rote Armee Fraktion (RAF) in dem seit September 2010 andauernden Prozess beharrlich geschwiegen. Buback und zwei seiner Begleiter waren am 7. April in Karlsruhe von zwei vermummten RAF-Terroristen auf einem Motorrad erschossen worden, als sie in Bubacks Dienstwagen vor einer Ampel warteten. Die Bundesanwaltschaft wirft Becker in dem Stuttgarter Prozess vor, maßgeblich an der Vorbereitung des Abschlags beteiligt gewesen zu sein.

Becker sagte an den Nebenkläger und Sohn des getöteten damaligen Generalbundesanwalts, Michael Buback, gerichtet: "Sie wollen wissen, wer Ihren Vater getötet hat. Diese Frage kann ich nicht beantworten, ich war nicht dabei." Becker bestritt in ihrer Erklärung jegliche Mittäterschaft: Sie sei bereits im März 1977 in den Nahen Osten gereist und erst am Tag nach der Tat über das damalige Jugoslawien nach Italien geflogen. Dort habe sie aus den Medien von dem Anschlag erfahren.

"Dass ein Anschlag auf den Generalbundesanwalt Buback stattfinden sollte und stattgefunden hat, wusste ich zum Zeitpunkt der Reise nicht", sagte Becker. Ansonsten hätte sie "einen späteren Zeitpunkt der Rückreise gewählt, um nicht in das Risiko einer groß angelegten Fahndung zu geraten". Sie bestritt auch, an konkreten Anschlagsplanungen und -vorbereitungen beteiligt gewesen zu sein. Bei ihrem Aufenthalt 1976 im Südjemen hätten die Teilnehmer "ergebnisoffen" über Aktionen in Deutschland diskutiert, aber es habe "keine definitive Entscheidung gegeben".

Dies gelte auch für ein Treffen im Herbst 1976 im Harz. "Dort wurde über einen Anschlag auf Buback gesprochen und Alternativen diskutiert", sagte Becker. Sie schränkte aber ein, auch dort habe es keine abschließende Entscheidung gegeben. Bei einem Treffen der RAF zum Jahreswechsel 1976/1977 in den Niederlanden habe sie nur einen Tag teilgenommen. Dabei sei nicht über konkrete Vorbereitungen gesprochen worden.

Nach dem Attentat auf Buback habe sie auch nicht an der Verfassung des Bekennerschreibens mitgewirkt. Bei ihrer Rückkehr zur Gruppe habe das vermutlich von Brigitte Mohnhaupt verfasste Papier bereits vorgelegen. Sie habe lediglich dabei geholfen, die Briefumschläge zu verschließen. Ermittler hatten später die DNA Beckers an einem der Umschläge gefunden.

Nebenkläger Michael Buback zeigte sich von der Aussage Beckers enttäuscht. "Ich empfinde diese Erklärung in allen wesentlichen Punkten völlig unzureichend", sagte Buback in Stuttgart. "Wir wissen nicht, wer die beiden Täter waren." Auch bleibe unklar, ob Becker damals Kontakt zum Verfassungschutz hatte. Buback spielte damit auf Vermutungen an, die wegen Mordversuchs an Polizisten zu lebenslanger Haft verurteilte Becker habe Anfang der 80er Jahre aus dem Gefängnis heraus mit dem Verfassungschutz zusammengearbeitet.

AFP / AFP
VERNUFT -- grundsätzlich als KRIMINELL definiert ??
Kinder und Hartz4-Empfänger werden „zur Vernunft“ diszipliniert. Persönliches Fortkommen, ohne Stillstand, ist das, was man vorgibt. Zweifel seien unvernünftiges Verhalten; Widerspruch, krankhaftes. Rationales oder pragmatisches Verhalten wird nur der „Führung“ (also dem Regierungs- und Verwaltungsapparat) zugebilligt. Nirgends ist ein demokratische Verhalten hinsichtlich der „Führung“ definiert. Demokratie bedeutet: man gibt der gewählten Führung den Auftrag, dem Volk (exakt dem Wohl des Einzelnen) zu dienen. Statt dessen werden Gruppeninteressen vertreten, die ein starkes Veto einlegen oder die Richtung (eigene Vernunft) straffrei umsetzen dürfen. Was ist Vernunft ? Wir kennen nur „unsinnige“ Gruppeninteressen, wie a) den Bau eines Schutzwalles gegen Imperialisten b) den Bau eines weltbedeutenden Drehkreuz-Flughafens (als Abschreckung der Konkurrenz) c) die Einführung von Hartz4 (Motto: nur Billig-Arbeit macht reich) d) eine Mobilität, wo Jedem erlaubt wird so schnell zu fahren, wie er sich es finanziell leisten kann e) ein gewinnorientiertes Verhalten, das „Schwache“ (entgegen der Gesetzeslage) „übertölpelt und ausraubt“; 1) Menschen werden kaufsüchtig / spielsüchtig / sexsüchtig gemacht, mit staatlicher Förderung >> Vogelfreiheit 2) der Enkeltrick ist eine Ableitung des kapitalistischen Systems >> SUB-Randgruppe gegen SUB-SUB-Randgruppe Vernunft heißt ursprünglich: „den eigenen Trieben Einhalt zu gebieten -- Anderen Freiheiten zu geben !!“ (Antikes Rechtsmotto) „Vernunft heißt, Anderen Frieden zu gewähren und Selbst im Gegenzug zu beziehen“ (Biblisches Gemeinwohl ) Warum geht das nicht in einer DEUTSCHEN Demokratie ? Fehlt den Deutschen die Einsicht ? Fehlt den Deutschen ein demokratisches Verständnis ? .. oder sogar Beides ? Oder kann sich in Deutschland nur jemand (verhaltensgestörtes Egozentrisches) politisch an die Spitze setzen, der BEIDES eben gerade nicht praktiziert und umsetzt, gegen die Schwächeren „vernünftig Handelnden“ ???? ... ähnlich, wie das bei kriminellen Banden die Regel ist ? Ist kriminelle Egozentrik nicht die beste Vernunft ? ... Resumee: das sollten die Kinder und Hartz4-Empfänger angeleitet werden, solches ebenfalls umsetzen ? ... sich nicht manipulirren / ausnutzen zu lassen, um nicht in einer Endlosschleife einer Opferrolle zu verharren ?