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Israel intensiviert Vorbereitung auf Gaza-Bodenoffensive

Israel hat seine Vorbereitungen auf eine Bodenoffensive im Gazastreifen intensiviert.

Israel hat seine Vorbereitungen auf eine Bodenoffensive im Gazastreifen intensiviert. Wie Kabinettssekretär Zvi Hauser mitteilte, wird die Mobilisierung von bis zu 75.000 Reservisten für einen Einsatz gegen die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas angestrebt. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon kündigte eine Reise in die Palästinensergebiete an.

Israel begann mit der Mobilisierung von 16.000 Reservisten zur Stärkung des Einsatzes "Säule der Verteidigung" gegen die Hamas. Später kündigte ein Sprecher von Verteidigungsminister Ehud Barak weitere Mobilisierungen an. Dem 75.000-Mann-Vorschlag müssen noch alle Kabinettsmitglieder zustimmen. Am Donnerstag hatte das Kabinett die Einberufung von bis zu 30.000 Reservisten gebilligt.

Erstmals seit dem Beginn der israelischen Militäroffensive im Gazastreifen am Mittwoch schlug in unbewohntem Gebiet der Siedlung Gusch Ezion im Westjordanland im Großraum von Jerusalem eine Rakete ein. Vor der Küste Tel Avivs ging in nur 200 Metern Entfernung eine Rakete im Meer nieder. In beiden Städten wurde Luftalarm ausgelöst, verletzt wurde niemand.

Am Donnerstag waren im Großraum von Tel Aviv erstmals seit zwei Jahrzehnten Raketen eingeschlagen. Am Freitagmorgen hatte sich Israel zu einer Waffenruhe während eines Kurzbesuchs von Ägyptens Regierungschef Hischam Kandil im Gazastreifen bereit erklärt - unter der Bedingung, dass die Hamas ihre Angriffe einstelle. Später warf Israel der Hamas vor, die Feuerpause nicht einzuhalten.

Seit Mittwoch flog Israel nach Angaben der Armee rund 500 Luftangriffe. Im selben Zeitraum feuerte die Hamas demnach knapp 300 Raketen auf israelisches Gebiet ab. Drei Israelis starben. Nach palästinensischen Angaben wurden mehr als 20 Palästinenser getötet und mehr als 230 weitere verletzt.

Im Westjordanland gingen tausende Palästinenser aus Protest gegen Israels Offensive auf die Straße. Der bewaffnete Arm der Hamas richtete nach Angaben eines Mitglieds, das nicht namentlich genannt werden wollte, einen "Kollaborateur" hin, der Israel über Raketenstellungen der Hamas informiert habe.

Ein Sprecher des UN-Generalsekretärs kündigte an, Ban werde "in Kürze" in den Gazastreifen reisen. Auch Palästinenserpräsident Mahmud Abbas bestätigte den Plan. Nach seinen Angaben soll der Besuch "in zwei oder drei Tagen" stattfinden. Laut UN-Diplomaten will Ban auch nach Jerusalem reisen.

Ägyptens Präsident Mohammed Mursi verurteilte Israels Vorgehen als "unverhüllten Angriff auf die Menschlichkeit" und sicherte den Palästinensern die Solidarität seines Landes zu. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) rief Mursi auf, seinen "Einfluss auf die Hamas geltend zu machen".

cfm/ju/mm

AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(