Betroffen sind neben der Lufthansa-Kernmarke auch die Frachttochter Cargo und die Tochter Cityline. Wegen der "aktuellen Situation im Nahen Osten" sind nach Angaben der Gewerkschaft allerdings Flüge aus Deutschland in mehrere Länder der Region ausgenommen - nämlich nach Aserbaidschan, Ägypten, Bahrain, Irak, Israel, Jemen, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Oman, Saudi-Arabien und in die Vereinigten Arabischen Emirate.
Die VC fordert vor allem ein Angebot für eine bessere betriebliche Altersvorsorge für das Cockpit-Personal. Sie zeigte sich zudem "weiterhin gesprächsbereit": Die Arbeitgeberseite habe "jederzeit die Möglichkeit, den Streik abzuwenden, indem sie verhandlungsfähige Angebote vorlegt", teilte die Gewerkschaft mit.
Erst am Freitag waren wegen eines Streiks des Kabinenpersonals bei der Lufthansa zahlreiche Flüge ausgefallen. Dazu hatte die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) aufgerufen.