HOME

Neuer Premier

London geht mit Brexit-Hardliner Johnson Mission EU-Ausstieg an

Boris Johnson will das Land bis Ende Oktober von Europa lösen - mit oder ohne Austrittsvertrag. Der einstige Londoner Bürgermeister setzte sich in einer Stichwahl um die Parteiführung der Konservativen mit mehr als 45.000 Stimmen Vorsprung gegen Außenminister Jeremy Hunt durch.

Anti-Brexit-Kundgebung in London

Steinmeier hofft auf Brexit mit Austrittsvertrag vor der Europawahl

Theresa May im Parlament
+++ Ticker +++

Brexit-Abstimmung

Unterhaus lehnt Mays Deal erneut ab – harter Brexit "jetzt ein wahrscheinliches Szenario"

Wegweisende Abstimmung im  Unterhaus

Wegweisende Brexit-Abstimmung in London

EU-Fahnen vor britischer Flagge in Brüssel

EU-Spitzenpolitiker hoffen nach Brexit-Einigung auf Zustimmung im Unterhaus

Erleichtert wirkt Theresa May nach einer Pressekonferenz in Brüssel. Die EU hat Großbritannien einen Brexit-Aufschub gewährt.

Nach Verschiebung auf EU-Gipfel

Geordneter Austritt im Mai oder D-Day im April - die neuen Brexit-Optionen im Überblick

Frankreichs Präsident Macron

Macron warnt Briten vor Chaos-Brexit bei Ablehnung von Austrittsvertrag

Merkel im Bundestag

Merkel verknüpft Brexit-Verschiebung mit britischem Ja zu Austrittsvertrag

EU-Ratspräsident Donald Tusk

Tusk macht Brexit-Verschiebung von Annahme des Austrittsvertrags abhängig

Irlands Regierungschef Varadkar (links) und Tusk (rechts)

EU will von Theresa May bei Besuch in Brüssel "realistischen" Brexit-Vorschlag

May am Dienstag im Unterhaus

Britisches Unterhaus fordert Nachbesserungen am Brexit-Abkommen

Premierministerin May im Unterhaus

Heftige Niederlage für May im britischen Parlament

Die britische Premierministerin Theresa May im Unterhaus

May verteidigt in Rede im Unterhaus erneut Austrittsvertrag mit der EU

May bei ihrer Rede im Unterhaus

Britisches Parlament stimmt am 11. Dezember über Brexit-Abkommen ab

Donald Tusk Theresa May

Was kommt auf die EU zu?

Von Atommüll bis zum bayerischen Bier: Das beinhaltet der Brexit-Deal

Michel Barnier

EU will Austrittsvertrag mit Großbritannien nicht mehr ändern