Davon soll vor allem ein geplantes Flüssiggas-Terminal im Hafen von Brownsville im US-Bundesstaat Texas profitieren. TotalEnergies hatte zwei Offshore-Windprojekte vor der Küste der Bundesstaaten New York und North Carolina in Entwicklung, sie hatten eine Gesamtleistung von vier Gigawatt. Nach der Wiederwahl von US-Präsident Donald Trump kündigte der Konzern jedoch an, die Projekte auf Eis zu legen, weil US-Genehmigungen dafür nun unwahrscheinlich seien.
Trump ist ein erklärter Windkraft-Gegner. Er hatte am Tag seines erneuten Amtsantritts am 20. Januar 2025 ein Dekret gegen den Ausbau der Windenergie unterzeichnet. In den vergangenen Monaten bezeichnete er Windanlagen als "Betrug" und behauptete, sie trieben "Wale in den Wahnsinn". Sein Vorgänger Joe Biden hatte Windkraft dagegen gefördert.