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Frage Nummer 3000110686 Gast

Ausgabe 45/2018 - Artikel ganz weit hinten

Hallo liebe Sternleser, ich benötige bitte Hilfe. Ich hatte im Heft 45/2018 einen Artikel über einen Dienstleister gelesen, der Messer in der Nähe von Dresden schleift. Dummerweise ist mein Heft abhanden gekommen. Kann mir jemand sagen, wie dieser Dienstleister genau heißt? Der Artikel befand sich sehr weit am Ende des Ausgabe. Freue mich über Hilfe. Vielen Dank.

Anna
Antworten (7)
rayer
Das erklärt natürlich, weshalb in der Umgangssprache mit Scherenschleifer ein Mensch mit latenter krimineller Energie gemeint ist. Gell, belein.
Yannic2311
Im Internet finde ich nichts dazu, wenn es dir sehr wichtig ist kannst du diese Ausgabe im Stern Online shop nochmal kaufen . Kostet nur 4.70. https://shop.stern.de/stern-heft-45-2018.html
netter_fahrer
Ich bin mal (wieder) nett:
Der Schleifermeister heißt Heinz Hauptmann, wohnt in der Marktstr. 16 in 01471 Radeburg.
Telefon findste selbst raus, newah? ;-)
belein
Fasteh ick nich: Was hat ein Scherenschleifer mit krimineller Energie zu tun und vor allem: Warum wurde mein gut gemeinter Tipp zu den Dresdenern Messerschleifern gelöscht? Wg Schleichwerbung? I beg your pardon, das war aus den gelben Seiten...Gruß belein
Lempel
Netter Fahrer,
gibt es wirklich den Beruf des Scherenschleifers?
Was macht der denn den ganzen Tag?
Scheren schleifen und seine latente kriminelle Energie unter Kontrolle halten?
netter_fahrer
Sicher gibt es den Beruf, nennt sich aber Schleifermeister. Der schleift alles, was wieder scharf werden soll - vor allem Messer und Klingen.
Lempel
Netter Fahrer,
danke für deine Antwort. Das wusste ich nicht.
Ist vielleicht industriell?
Im Haushalt schmeißt man doch eine Schere weg und kauft sich eine neue, wenn die nicht mehr so richtig funktioniert.

Aber ich bin ja noch Mitglied der Druckindustrie (so lange es sie oder mich noch gibt) und da haben wir Schneidemaschinen mit Messern so groß, da könntet man zehn Köpfe in einer französischen Revolution in einem Haps abtrennen.

In dem Sprachraum, in dem ich lebe, nennt man übrigens eine Schneidemaschine eine »Guillotine«.
One wonders why.